Sporttherapie wird in Deutschland (und anderswo?) leider nicht so stark berücksichtigt, wie es vielleicht gut wäre.
Wenn man nach einer langen, sehr stressigen und auch belastenden Situation also Hilfe braucht, dann hilft man sich selbst. Gewünscht war: raus aus dem Alltag, viel viel Sport, wenig denken und an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit gehen, dazu Ruhe und möglichst noch Strand.
Daraus geworden ist: Ein langes Wochenende in Cuxhaven mit Familie und bestem Freund. Und während mein Mann und die Kinder (Schule, Ferien, gnarf) am Freitag mit dem Auto nach Cuxhaven fahren, machten der beste Freund und ich uns heute mit dem Rad auf.
Etappe 1: Von Zuhause nach Hemmingen.
Gleiche Strecke, wie bei der Fahrt nach Nienburg, wir hatten also die Sicherheit, dass wir die Strecke schaffen können, weil wir es schon mal getan hatten. Letztes Mal im Oktober, das war auch das letzte "gesunde" Wochenende des besten Freundes. Seit dem ist unendlich viel geschehen, und um das zu Verarbeiten sitzen wir also um die Mittagszeit (etwas später als geplant) wieder im Sattel. Diesmal mit einer Packtasche mehr, wir werden ja vier Tage unterwegs sein.
Wir strampeln uns über die Hügel und erreichen schnell das Leinetal. Die ersten 40km gehen gut, wir sind zwar nicht schnell (das gibt die gemütlich-kurvige Wegführung kaum her), kommen aber voran. Der Wind macht mir zu schaffen, aber in Summe geht es.
Kurz hinter Alfeld nach 2:20h Fahrt und etwas über 40km Strecke machen wir eine längere Pause, um unsere belegten Brötchen zu essen. Ich hatte riesigen Hunger und hing etwas durch.
Das Wetter hatte sich auch gehalten und war warm und sonnig. Einzig in Freden kamen mal drei Tropfen runter. Bevor man "Regenklamotten!" aber überhaupt denken konnte, hörte es schon wieder auf.
Zwischen Kilometer 40 und 50 etwa kam der anstrengendste und zehrendste Teil der Strecke. Ich kam kaum vorwärts, hatte keine Kraft mich gegen den Wind zu stemmen, dazu war der Radweg mit relativ viel Kies aufgeschüttet, so dass man darin einsank und das Vorankommen weiter erschwert wurde.
Der Eisladen in Gronau rettete mich. Frisch gestärkt und voller Zucker (danke, Schokoeis!) ging es die nächsten zehn Kilometer schon etwas besser. Dann ein Schild "Hannover 41km" - mein Tachso zeigte da gerade 69km zurückgelegte Strecke an. Uff. Motiviert das? Nein.
Aber zum Glück machten wir ein paar Kilometer weiter nochmal einen Fotostopp in der Nähe von Nordstemmen (nein, kein Bild vom Zuckerwerk). Schloss Marienburg.
Etwa ab Kilometer 75 setzt so etwas ähnliches wie ein "körperliches Runner's High" ein. Der Kopf wird nicht leer, dazu muss man zu sehr auf den Verkehr und/oder Schlaglöcher achten. Aber die Beine ergeben sich, die Oberschenkel hören auf die Brennen, eine gleichförmige Kadenz ist gut zu halten und die Beine bleiben fast wie von selbst im Takt. Es hilft dabei ungemein, dass die Strecke kaum Steigungen hat und die wenigen, die bleiben, lassen sich durch geschickte Wahl des Ganges gut überwinden.
Dann das nächste Schild "Hemmigen 8km". Wir müssen ja gar nicht bis in Zentrum Hannovers, unser Ziel ist näher. Die letzten paar Kilometer vergehen rasch. Nach ungefähr 5:30h und knapp unter 90km Strecke (mein Akku vom Radcomputer machte bei 4:48h schlapp) kommen wir im Hotel an.
Unser Zimmer hat einen Flur, sehr praktisch, so müssen wir uns keine Gedanken um das sichere Anschließen der Räder machen. Die Dusche ist eine wahre Wohltat, allerdings stellen wir fest: letztes Jahr waren wir (unsere Hintern) härter. Der Erwerb einer gepolsterten Radhose gewinnt doch sehr deutlich an Charme. Wir kochen auf einer kleinen Herdplattte in einem Topf Nudeln und Tomatensauce und dann bin ich auch schon eingeschlafen.
Morgen Etappe 2: Von Hemmingen nach Verden (hoffentlich mit Kuchenstopp in Nienburg).
Dienstag, 15. Mai 2018
Samstag, 12. Mai 2018
12 von 12... (im Mai)
12 von 12 im Mai!
Letzter Tag der diesjährigen Bunsentagung in Hannover.
Auf dem Nachhauseweg bot es sich ganz zufällig an, nochmal beim Möbelschweden zu halten. Der Mann brauchte dringend Kaviarcremenachschub. Ich hätte die ja auch sehr gern direkt in einem schwedischen Supermarkt gekauft.
Ein laut krähender Hahn zu Hause weniger, ein leckeres Abendessen mehr. Gemeinsam mit Freunden und Familie. Schön!
Und dann wollte ich abends diese schönen Stickis noch zu einer Tasche vernähen. War aber zu müde. Der Große geht nämlich mit der Klasse in die Bücherei und soll eine Tasche für die ausgeliehenen Bücher mitbringen. Und weil ich ja am Wahnsinn nage, kann das kein x-beliebiger Beutel sein.
Letzter Tag der diesjährigen Bunsentagung in Hannover.
Das heißt nach dem Frühstück checke ich aus dem "Meeres"-Zimmer aus. Nettes Hotel, tolle Zimmer, feines Frühstück. Aber... Wasserbetten sind definitiv nichts für mich.
Mit Kaffee ausgestattet durch die Stadt Richtung Uni laufen.
So ein schöner Satz! Aber gefühlt kann ich mich nicht erinnern, dass der jemals in einer meiner Vorlesungen gesagt wurde.
Nach kurzem Spaziergang ist man schon da.
Die Natur findet ihrer Weg.
Einst wurde hier der Grundstein gelegt, mit dem sich noch heute Oberstufenschüler "quälen". Recht so! Wir brauchen Mathe! Danach ging es weiter mit Vorträgen hören.
Auf dem Nachhauseweg bot es sich ganz zufällig an, nochmal beim Möbelschweden zu halten. Der Mann brauchte dringend Kaviarcremenachschub. Ich hätte die ja auch sehr gern direkt in einem schwedischen Supermarkt gekauft.
Ein laut krähender Hahn zu Hause weniger, ein leckeres Abendessen mehr. Gemeinsam mit Freunden und Familie. Schön!
Und dann wollte ich abends diese schönen Stickis noch zu einer Tasche vernähen. War aber zu müde. Der Große geht nämlich mit der Klasse in die Bücherei und soll eine Tasche für die ausgeliehenen Bücher mitbringen. Und weil ich ja am Wahnsinn nage, kann das kein x-beliebiger Beutel sein.
Samstag, 5. Mai 2018
WmdedgT... (im Mai)
Frau Brüllen sammelt.
Der Tag beginnt spät, denn Freitag begann früh. Sehr früh. Für meine Verhältnisse zumindest. Und endete spät.
Ich krieche also irgendwann nach zehn und lange nach dem Rest der Familie aus dem Bett. Müdes Duschen, müdes Kaffeetrinken. Müdes "wie kriegen wir alles im Wochenende unter" Gespräch mit dem Mann.
Irgendwie komme ich da aber nicht mit und verziehe mich nochmal für ein Stündchen vor die NäMa. Ich nähe ein Kleid (Fanö) und finde die Knotenlösung ganz schick, komme dafür aber mit den Ärmeln gar nicht klar. Die müssen nochmal ab, da muss eine ganz andere Lösung her.
Gemütliches Sitzen im Garten und ich esse erstmal was. Die Kinder wuseln im Garten, der Mann hat das Tomatenhaus neu ausgerichtet und befestigt. Ich bin etwas (sehr!) hin und her gerissen zwischen "schön im Garten sitzen" und "eigentlich wäre noch Arbeit zu tun".
Am Ende einigen wir uns auf eine gemeinsame Radtour von der aus ich weiter zur Uni radele. Also umgezogen, gepackt und los. Minimann fährt seit ein paar Tagen selber Rad und macht das wirklich prima. Wir strampeln durch die Dörfer im Tal, genießen die Sonne und lauschen dem krächzenden Geschnatter der Wildgänse am See. Dorfidylle.
Wir radeln 4,5km, dann ist der Minimann wirklich müde gestrampelt und wird in den Kindersitz verfrachtet. Das kleine Rad befestigen wir recht schwebend dahinter und dann drehen Mann und Kinder um. Ich fahre weiter.
Irgendwas ist komisch. Windig, zugig. Ich mache Pause. Mir ist etwas schwummerig, also kaufe ich mir ein Mandelhörnchen und sitze essend neben meinem Fahrrad. Dann geht es weiter. Bei Kilometer 16 habe ich endlich geschnallt, was wirklich ist. Offensichtlich habe ich gestern dolle Zug abbekommen, mein Nacken platzt fast vor Schmerzen und der Schwindel kommt von Kopfschmerzen, die von der HWS auch hochziehen und gefühlt nur noch vom Helm im Kopf gehalten werden.
Ich rufe den besten Freund an, er soll mich einsammeln. Ich fahre die letzten vier Kilometer bis zum Treffpunkt vorsichtig, versuche den Hals zu entlasten. Ich muss zum Glück auch nur ganz kurz warten, dann laden wir das Fahrrad ein und fahren zur Uni. Ich will mir den Vortrag, den der beste Freund bald halten muss, ansehen. Aber ich bin so fertig und habe das Gefühl, ich werde jetzt und auf der Stelle krank. Ich lege mich lieber hin und schlafe eine Weile.
Danach mit viel Wasser und Obst intus geht es einigermaßen. Zurückradeln ist aber raus, der beste Freund fährt mich. Die Folien des Vortrags habe ich auch nicht mehr angeschaut. Zurück zu Hause gibt es noch für alle ein Heißgetränk und danach verziehe ich mich samt Körnerkissen ins Bett.
Vielleicht ist es dann morgen ja schon besser.
Der Tag beginnt spät, denn Freitag begann früh. Sehr früh. Für meine Verhältnisse zumindest. Und endete spät.
Ich krieche also irgendwann nach zehn und lange nach dem Rest der Familie aus dem Bett. Müdes Duschen, müdes Kaffeetrinken. Müdes "wie kriegen wir alles im Wochenende unter" Gespräch mit dem Mann.
Irgendwie komme ich da aber nicht mit und verziehe mich nochmal für ein Stündchen vor die NäMa. Ich nähe ein Kleid (Fanö) und finde die Knotenlösung ganz schick, komme dafür aber mit den Ärmeln gar nicht klar. Die müssen nochmal ab, da muss eine ganz andere Lösung her.
Gemütliches Sitzen im Garten und ich esse erstmal was. Die Kinder wuseln im Garten, der Mann hat das Tomatenhaus neu ausgerichtet und befestigt. Ich bin etwas (sehr!) hin und her gerissen zwischen "schön im Garten sitzen" und "eigentlich wäre noch Arbeit zu tun".
Am Ende einigen wir uns auf eine gemeinsame Radtour von der aus ich weiter zur Uni radele. Also umgezogen, gepackt und los. Minimann fährt seit ein paar Tagen selber Rad und macht das wirklich prima. Wir strampeln durch die Dörfer im Tal, genießen die Sonne und lauschen dem krächzenden Geschnatter der Wildgänse am See. Dorfidylle.
Wir radeln 4,5km, dann ist der Minimann wirklich müde gestrampelt und wird in den Kindersitz verfrachtet. Das kleine Rad befestigen wir recht schwebend dahinter und dann drehen Mann und Kinder um. Ich fahre weiter.
Irgendwas ist komisch. Windig, zugig. Ich mache Pause. Mir ist etwas schwummerig, also kaufe ich mir ein Mandelhörnchen und sitze essend neben meinem Fahrrad. Dann geht es weiter. Bei Kilometer 16 habe ich endlich geschnallt, was wirklich ist. Offensichtlich habe ich gestern dolle Zug abbekommen, mein Nacken platzt fast vor Schmerzen und der Schwindel kommt von Kopfschmerzen, die von der HWS auch hochziehen und gefühlt nur noch vom Helm im Kopf gehalten werden.
Ich rufe den besten Freund an, er soll mich einsammeln. Ich fahre die letzten vier Kilometer bis zum Treffpunkt vorsichtig, versuche den Hals zu entlasten. Ich muss zum Glück auch nur ganz kurz warten, dann laden wir das Fahrrad ein und fahren zur Uni. Ich will mir den Vortrag, den der beste Freund bald halten muss, ansehen. Aber ich bin so fertig und habe das Gefühl, ich werde jetzt und auf der Stelle krank. Ich lege mich lieber hin und schlafe eine Weile.
Danach mit viel Wasser und Obst intus geht es einigermaßen. Zurückradeln ist aber raus, der beste Freund fährt mich. Die Folien des Vortrags habe ich auch nicht mehr angeschaut. Zurück zu Hause gibt es noch für alle ein Heißgetränk und danach verziehe ich mich samt Körnerkissen ins Bett.
Vielleicht ist es dann morgen ja schon besser.
Donnerstag, 26. April 2018
Zurück in den Schnee... (RUMS)
Heute weht hier ein richtig kalter Wind, mich fröstelt es nach der sommerlichen Woche. Aber das ist gar nicht so schlecht, denn so kann ich mein schönes Glitzerkleid ausführen.
Die Fotos sind noch im März entstanden, als es im Harz nochmal Schnee gab. Schnitt: ganz dick abgewandelte La Silla. Stoff: Big Knit Knit Glam von Albstoffe.
Die La Silla hatte ich noch fertig als Schnitt rumliegen, ich habe die Kleidervariante genommen. Die Größe war 40. Nun... durch Umstände... hatte ich im Winter deutlich abgenommen. Die erste Anprobe zeigt daher: hängt und beult wie ein Sack. Also habe ich noch mehrmals abgesteckt und Brust- und Rückenabnäher hinzugefügt, bis das Kleid auch als solches zu erkennen war. Dazu ein Gürtel aus dem gleichen Stoff für eine auffällig-unauffällig optische Teilung.
Der Stoff (Big Knit Knit Glam von Albstoffe) ist ein weicher, richtig schöner Jaquard-Jersey. Nicht zu dick, so dass man das Kleid auch jetzt in der Übergangszeit prima tragen kann.
Ab damit zu RUMS.
Die Fotos sind noch im März entstanden, als es im Harz nochmal Schnee gab. Schnitt: ganz dick abgewandelte La Silla. Stoff: Big Knit Knit Glam von Albstoffe.
Die La Silla hatte ich noch fertig als Schnitt rumliegen, ich habe die Kleidervariante genommen. Die Größe war 40. Nun... durch Umstände... hatte ich im Winter deutlich abgenommen. Die erste Anprobe zeigt daher: hängt und beult wie ein Sack. Also habe ich noch mehrmals abgesteckt und Brust- und Rückenabnäher hinzugefügt, bis das Kleid auch als solches zu erkennen war. Dazu ein Gürtel aus dem gleichen Stoff für eine auffällig-unauffällig optische Teilung.
Der Stoff (Big Knit Knit Glam von Albstoffe) ist ein weicher, richtig schöner Jaquard-Jersey. Nicht zu dick, so dass man das Kleid auch jetzt in der Übergangszeit prima tragen kann.
Ab damit zu RUMS.
Samstag, 21. April 2018
Strohwitwendasein... (2)
Nachdem der Freitag voll war mit Alltag, Arbeit, Garten fit machen, fiese Nackenschmerzen haben, Vorlesen, Eis essen und Haushalt - war ich dann Samstag bereit für was schönes!
Da passt es prima, dass gerade Bärlauchzeit ist und ich mir schon länger vorgenommen hatte zu unserem magisch-schönen Bärlauchsammelplatz zu Fuß zu gehen. Ich hatte nämlich dank Google Earth rausgefunden, dass der Platz praktisch nur auf der anderen Seite unseres Waldhügels liegt.
Also haben die Kinder und ich vormittags eine Haushaltsrunde gemacht, dann habe ich Wraps gerollt, den Rucksack gepackt und als der Patenonkel eintrudelte, gings los.
Bei herrlichem Wetter ging es also ein paar Stunden durch den Wald und dann spielten wir gemütlich am Bachlauf, die Kinder bauten einen Damm, wir stärkten uns am Proviant. Und gegen Abend ging es dann zurück. Knappe 10km, also ein schöner Spaziergang mit langer Spielpause. Ein ganz wunderbarer Ort, ein magisches Spiel von Licht und Schatten und das alles eingerahmt von frischem Grün und dem wunderbaren Bachlauf, an dem man wegen des kalkigen Wassers tolle Verkieselungen finden kann.
Da passt es prima, dass gerade Bärlauchzeit ist und ich mir schon länger vorgenommen hatte zu unserem magisch-schönen Bärlauchsammelplatz zu Fuß zu gehen. Ich hatte nämlich dank Google Earth rausgefunden, dass der Platz praktisch nur auf der anderen Seite unseres Waldhügels liegt.
Also haben die Kinder und ich vormittags eine Haushaltsrunde gemacht, dann habe ich Wraps gerollt, den Rucksack gepackt und als der Patenonkel eintrudelte, gings los.
Bei herrlichem Wetter ging es also ein paar Stunden durch den Wald und dann spielten wir gemütlich am Bachlauf, die Kinder bauten einen Damm, wir stärkten uns am Proviant. Und gegen Abend ging es dann zurück. Knappe 10km, also ein schöner Spaziergang mit langer Spielpause. Ein ganz wunderbarer Ort, ein magisches Spiel von Licht und Schatten und das alles eingerahmt von frischem Grün und dem wunderbaren Bachlauf, an dem man wegen des kalkigen Wassers tolle Verkieselungen finden kann.
Donnerstag, 19. April 2018
Strohwitwendasein... (1)
Tag 1 meines 3,5 tägigen Strohwitwendaseins. Pluspunkt: ich hatte frei. Pluspunkt: Mein Mann versorgte die Kinder morgens und fuhr dann gen Süden, einen Freund besuchen.
Ich schlief also erstmal noch eine Runde weiter und versorgte danach die Tiere:
Tausche: Hühnerfutter gegen Eier!
Als ich mit den Eiern in die Küche ging, hörte ich den Biokistenmann. Alles Frische also gleich mal eingeräumt.
Endlich Frühstück! Nagut... früh war es da schon lange nicht mehr. Aber den Kaffee brauchte ich, während ich mich durch deprimierendes und teures Papierkram wühlte. Lacher des Jahres (Rentenbescheid Zukunftsmusik) war auch dabei.
Die beiden testeten gleich mal unsere wespensicheren neuen Gläser. Die sind so toll! Brauche mehr davon!
Keine Fotos: Die Kinder planschen draußen in Wäschewannen, spielen im Sandkasten. Dann kommt der Große samt Kumpel auch dazu. Highlight für alle: der Eiswagen klingelt!
Gute Gelegenheit mit dem Minimann Höflichkeit zu üben. "SCHOKO MIT SAHNE!!!!!!" finde ich nämlich nicht so nett. Aber es ging dann doch. "Ich möchte bitte eine Kugel Schoko mit Sahne. Danke Herr Eismann." Das war dann schon wieder sooo niedlich, dass man platzen könnte.
Draußen ist herrlichstes Sommerwetter, aber das hält Kinder ja nicht davon ab, ihre Pläne umzusetzen. Also hab ich ordentlich was weggebügelt:
Haha... dachte jemand Klamotten? HA HA HA.
Nebenher Abendbrot gekocht, Besuch verabschiedet, aufgeräumt, Kinder zum Aufräumen angetrieben, auf den Patenonkel gewartet. Dann gemeinsam gegessen und vorgelesen (fast durch mit HP Teil 2).
Als die Kinder dann im Bett waren noch weitergenäht,eine Folge einige Folgen Trevor Noah geschaut und dann ins Bett. Der Wecker klingelt ja früh.
Ich schlief also erstmal noch eine Runde weiter und versorgte danach die Tiere:
Tausche: Hühnerfutter gegen Eier!
Als ich mit den Eiern in die Küche ging, hörte ich den Biokistenmann. Alles Frische also gleich mal eingeräumt.
Endlich Frühstück! Nagut... früh war es da schon lange nicht mehr. Aber den Kaffee brauchte ich, während ich mich durch deprimierendes und teures Papierkram wühlte. Lacher des Jahres (Rentenbescheid Zukunftsmusik) war auch dabei.
Belohnung für Papierkramerledigung: Nähen! Das wird mein neues Shirt zum Radfahren.
Schnelle Einkaufsrunde, dann den Minimann samt Kumpel aus dem KiGa abgeholt.
Die beiden testeten gleich mal unsere wespensicheren neuen Gläser. Die sind so toll! Brauche mehr davon!
Keine Fotos: Die Kinder planschen draußen in Wäschewannen, spielen im Sandkasten. Dann kommt der Große samt Kumpel auch dazu. Highlight für alle: der Eiswagen klingelt!
Gute Gelegenheit mit dem Minimann Höflichkeit zu üben. "SCHOKO MIT SAHNE!!!!!!" finde ich nämlich nicht so nett. Aber es ging dann doch. "Ich möchte bitte eine Kugel Schoko mit Sahne. Danke Herr Eismann." Das war dann schon wieder sooo niedlich, dass man platzen könnte.
Draußen ist herrlichstes Sommerwetter, aber das hält Kinder ja nicht davon ab, ihre Pläne umzusetzen. Also hab ich ordentlich was weggebügelt:
Haha... dachte jemand Klamotten? HA HA HA.
Nebenher Abendbrot gekocht, Besuch verabschiedet, aufgeräumt, Kinder zum Aufräumen angetrieben, auf den Patenonkel gewartet. Dann gemeinsam gegessen und vorgelesen (fast durch mit HP Teil 2).
Als die Kinder dann im Bett waren noch weitergenäht,
Donnerstag, 12. April 2018
12 von 12... (im April)
Caro sammelt 12 Bilder vom 12. eines Monats.
Mensaessen mit dem Minimann, der mich heute auf Arbeit begleitet. Da teilen wir uns auch schon mal eine Brause.
Rosetta und Philae stehen gleich gegenüber von meinem Büro in 1:1. Dies ist kein "Nachbau". Jede Sonde, jeder Lander wird zu Experimentier- und Testzwecken doppelt gebaut.
Mit dem Minimann darf ein Stopp auf dem Spielplatz natürlich nicht fehlen.
Dabei entdecke ich ein weiteres "Sprühtier".
Abends sitze ich dann seit langem mal wieder an der Nähmaschine und nähe ganz viel fertig. Schirmbeanie und wirklich allerletzte Resteverwertung.
Lederklappe und Knopf für den Maus&Mystik Umhang, den Oma genäht hat.
Hier wird fleißig mit der Cover geübt. Da ist auch noch Bedarf, wie man sieht.
LA-Shirt für den Großen. Der ist auch ganz plötzlich aus allem raus gewachsen.
Kuschelfaultier für den besten Freund, der nach der langen Krankengeschichte einen großen Nachholbedarf an "Heile-Welt" hat. Gut so!
Mensaessen mit dem Minimann, der mich heute auf Arbeit begleitet. Da teilen wir uns auch schon mal eine Brause.
Rosetta und Philae stehen gleich gegenüber von meinem Büro in 1:1. Dies ist kein "Nachbau". Jede Sonde, jeder Lander wird zu Experimentier- und Testzwecken doppelt gebaut.
Mit dem Minimann darf ein Stopp auf dem Spielplatz natürlich nicht fehlen.
Dabei entdecke ich ein weiteres "Sprühtier".
Abends sitze ich dann seit langem mal wieder an der Nähmaschine und nähe ganz viel fertig. Schirmbeanie und wirklich allerletzte Resteverwertung.
Lederklappe und Knopf für den Maus&Mystik Umhang, den Oma genäht hat.
Leggingsnachschub für den Minimann - ganz dringend benötigt.
Kuschelfaultier für den besten Freund, der nach der langen Krankengeschichte einen großen Nachholbedarf an "Heile-Welt" hat. Gut so!
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