Schönes - Tag für Tag!
Ich nehme mich also mal selbst beim Schopfe und werde mal versuchen dem Titel auch einigermaßen gerecht zu werden.
Heute ist der Tag, an dem ich Hausfrau wurde. Oder so ähnlich... Herr M, der Mann des Hauses, weilt diese Woche auf einer Fortbildung, weswegen ich weniger arbeite und dafür Kind, Kegel und Haushalt übernehme.
Nun denn, kann ja nciht so schwierig sein. *Das bißchen Haushalt...*
Alles beginnt ganz vorzeigbar. Es ist 9:05 und ich habe schon gefrühstückt, das Küken versorgt,
Bad, Küche, Eßzimmer und Flur gesaugt und im Bad aufgeräumt. Die erste Waschmaschine läuft.
10:03:
Das Kinderzimmer erstrahlt in neuem Glanz. Ich bin ganz überrascht,
dass Mini bei allem einfach gut dabei ist, hilft wo er kann und
ansonsten superlieb spielt. Er kann schon sehr professionell
staubsaugen.
Der Handwerker für den Wintergarten ist inzwischen auch da -
dafür ist das Küken erstmal ins ruhige Wohnzimmer umgezogen.
Ich bin wirklich verwundert, wie gut bisher alles läuft. Quasi wie am Schürchen.
Über
Mittag war es eher so la la. Mini wollte nur 1h schlafen, also nix mit
Mama-Mittagsschlaf. Naja, dafür haben wir noch eingekauft und Wäsche
aufgehängt. Mittagsessen für Mini und mich gab es auch, wobei ich da
geschummelt habe. Es waren von gestern noch Kartoffel und Spargel übrig,
also hab ich daraus schnell eine Suppe püriert.
Wir holen den Großen samt Spielbesuch ab. Die Erzieherin ruft ihn kurz vor der Tür nochmal zurück, ob er denn nicht etwas vergessen hätte? Losgeflitzt und zurück kam er damit:
Wow! Wirklich wow! So eine tolle Bastelei hat er noch nie mitgebracht.
Kaum sind alle Kinder im Garten, haben sie Hunger und Durst. Ergo habe ich 2kg Erdbeeren
geschnipselt, Erdbeermilch kredenzt, den üblichen Obstteller gerichtet.
Die Handwerker für heute sind auch weg, da geht es morgen weiter. Stellt sich die Frage: was koche ich zum Abendbrot?
Chefkoch gibt mir eine kleine Anregung, während die Kinder spielen, bereite ich Salat und eine Blätterteigpizza mit Tomaten und Champignons vor.
Gegen 18:00 ist der Spielbesuch weg, das Zimmer ist sogar wieder aufgeräumt (ha, ich hatte sie mit
einer Zuckerwatte bestochen) und das Essen steht pünktlich auf dem Tisch. Kurz darauf sind alle Kinder mit Herrn M (der ebenfalls pünktlich zum Abendbrot eintrudelte) im Zimmer verschwunden.
Super Tag! Alles hat viel entspannter geklappt, als ich befürchtete.
Und da folgte sie auch schon - die Ernüchterung: Kinderzimmer, Bad, Flur -alles sandig. In der Küche steht das Geschirr vom Abendbrot und kann nicht weggeräumt werden, weil die Spüli noch nicht ganz durch ist. *seufz*
Immerhin, 1,5h später sind wir im Besitzt eines frisch geputzen Herds. Nicht, dass mich das Putzfieber ereilt hätte. Nein, ich hatte
Erdbeermatsch aufgesetzt und wohlweislich runtergedreht, um nochmal kurz
das Rezept nachzulesen. Tja, war dem Topf egal, es ergoß sich
Erdbeermatsch nach überall, floß in jede Rille, hinter die
Drehknöpfe, in den Backofen... ach, was soll ich sagen?
Ich hab jetzt trotzdem 3 Flaschen göttlich leckeren Erdbeersirup und einen sauberen Herd.
Montag, 15. Juni 2015
Freitag, 12. Juni 2015
12 von 12... (im Mai)
Frau Kännchen fragt nach 12 Bildern des 12ten.
Na gerne doch, wie immer am 12. Juni hat mein bester Freund, Kollege und Patenonkel der Jungs Geburtstag.
Wir gehen vormittags einkaufen und danach lecker auswärts frühstücken.
Danach müssen wir uns tatsächlich etwas beeilen um noch den Kuchen fertig zu kriegen. Passend zur Saison gibt es einen klassischen Erdbeer Pie - unglaublich lecker, wenn die warmen Erdbeeren aus dem Pieteig dampfen und sich kleine Lavaflüsse von Erdbeersauce über den Teller ergießen.
Mit der Leihoma machen wir einen kurzen Ausflug auf den spielplatz - aber die Hitze treibt uns schnell wieder rein.
Dabei greifen die Kinder von der Leihoma noch zwei kleine Klappschaufeln ab. Danke!
Zuück zu Hause beseitige ich das vorhandene Chaos - und finde Kinderküchenutensilien an merkwürdigen Orten. Mann ist derweil zum Betriebsgrillen und die Kinder doch relativ fix im Bett.
Und neue Bepflanzung vor der Haustür.
Abends kommt mein bestern Freund nochmal vorbeigefahren. Wir nähen einen Sommerhut (Schnabelina) und dank des neuen Luftfilter-Geräts stirbt der Beste auch nicht an seinem Heuschnupfen, der hier auf dem Dorf natürlich richtig zuschlägt.
Vor dem Schlafengehen nochmal schnell beim Küken (ja, Einzahl. *schnief*) geschaut und einen kleinen Abendscnack samt frischem Wasser bereitgestellt.
Na gerne doch, wie immer am 12. Juni hat mein bester Freund, Kollege und Patenonkel der Jungs Geburtstag.
Wir gehen vormittags einkaufen und danach lecker auswärts frühstücken.
Danach müssen wir uns tatsächlich etwas beeilen um noch den Kuchen fertig zu kriegen. Passend zur Saison gibt es einen klassischen Erdbeer Pie - unglaublich lecker, wenn die warmen Erdbeeren aus dem Pieteig dampfen und sich kleine Lavaflüsse von Erdbeersauce über den Teller ergießen.
Mit der Leihoma machen wir einen kurzen Ausflug auf den spielplatz - aber die Hitze treibt uns schnell wieder rein.
Dabei greifen die Kinder von der Leihoma noch zwei kleine Klappschaufeln ab. Danke!
Zuück zu Hause beseitige ich das vorhandene Chaos - und finde Kinderküchenutensilien an merkwürdigen Orten. Mann ist derweil zum Betriebsgrillen und die Kinder doch relativ fix im Bett.
Und neue Bepflanzung vor der Haustür.
Abends kommt mein bestern Freund nochmal vorbeigefahren. Wir nähen einen Sommerhut (Schnabelina) und dank des neuen Luftfilter-Geräts stirbt der Beste auch nicht an seinem Heuschnupfen, der hier auf dem Dorf natürlich richtig zuschlägt.
Vor dem Schlafengehen nochmal schnell beim Küken (ja, Einzahl. *schnief*) geschaut und einen kleinen Abendscnack samt frischem Wasser bereitgestellt.
Sonntag, 7. Juni 2015
Genähtes...
Nachdem ich Freitag ja fleißig zugeschnitten habe, brachte das Wochenende mir sogar genug Zeit die Schnittteile auch zusammenzunähen.
Entstanden ist u.a. eine Kombination aus Minisun (von aefflyns) und Marina (von Mathila) für den Zwerg. Der Stoff ist "Freunde für immer" mit passendem Kombistoff und Bündchen vom Stoffonkel. Ich bin ja ewig um den Stoff herumgeschlichen und als er dann hier eintrudelte, war er genauso wunderschön, wie auf den Bildern. Als Größe habe ich für das Tanktop 86/92 gewählt und für die Hose 86, da der Mini aus der 80 so ganz allmählich rauswächst.
Ab damit zu made4boys.
Entstanden ist u.a. eine Kombination aus Minisun (von aefflyns) und Marina (von Mathila) für den Zwerg. Der Stoff ist "Freunde für immer" mit passendem Kombistoff und Bündchen vom Stoffonkel. Ich bin ja ewig um den Stoff herumgeschlichen und als er dann hier eintrudelte, war er genauso wunderschön, wie auf den Bildern. Als Größe habe ich für das Tanktop 86/92 gewählt und für die Hose 86, da der Mini aus der 80 so ganz allmählich rauswächst.
Ab damit zu made4boys.
Freitag, 5. Juni 2015
Was machst du eigentlich den ganzen Tag? ... (Tagebuch 5 im Juni)
Auch an heißen Sommertagen fragt Frau Brüllen: WMDEDGT?
Und während hier die Turbopumpe hochdreht und mir das nötige Vakuum im Experiment erzeugt, habe ich Zeit schonmal draufloszutippen.
6:29: Ich wache auf, ein dringendes Bedürfnis. Der Große folgt mir kurz darauf nach. Ich schaue bei der Gelegenheit auch gleich noch nach den zwei Entenküken, die vor ein paar Tagen geschlüpft sind. Die beiden schlafen aneinandergekuschelt unter der Wärmelampe. Also gehe ich auch wieder ins Bett. Der Große kann aber nicht mehr schlafen, also wälzen wir uns nur noch unruhig hin und her, bis er aufsteht und spielen geht und ich wieder wegdämmere.
7:48: Argh! Aus wegdämmern ist tief einschlafen geworden. Jetzt aber fix. Mann übernimmt die Kinder, die sprinte unter die Dusche und fahre danach schnell zum Tanken, während der Große noch seelenruhig nach Sonnencreme, Hut und Spielzeug für den KiGa-Spielzeugtag sucht.
8:25: Fünf Minuten vor Beginn des Morgenkreises liefere ich den Großen gerade noch pünktlich ab. Kurzes Telefonat mit meinem Kollegen, das ergibt, dass er Vormittag mir gehört im Büro/Labor.
9:00 - 11:00: Auf Arbeit angekommen stelle ich zuerst Wasserkocher und Kaffeemaschine an, danach fahre ich das Experiment hoch und während dort alles warmläuft, habe ich Zeit zum Frühstücken - Erdbeeren mit Quark.
Ich löse die "tägliche Herausforderung" bei meinem Babbel-Franzözischkurs und widme mich der eher semi-positiven Freitagsaufgabe: Stellenanzeigen durchforsten, Interessantes ausdrucken. Nebenher geht das Experiment auf Go und erfordert meine Aufmerksamkeit.
12:00: Essen - ich entscheide mich spontan für Fisch Crossies und Gemüse.
12:30 - 18:00: Wir messen abwechselnd am Experiment weiter, ich schreibe eine weitere Bewerbung und mache noch ein bißchen Franzözisch. Draußen ist es drückend heiß und im Büro auch - aber da mein Kollege die Familienpackung Taschentücher fast durch hat, lassen wir die Gräserpollen lieber draußen und unser Fenster zu. Als alles runterfährt schneiden wir noch ein bißchen zu (zwei Shirts, eine Hose, ein Body). Ich wasche ab, räume auf und packe die Reste der Biokiste ein.
18:20: Wir kommen beim Kollegen an, Kühlschrank einräumen, schnell mal frischmachen und dann weiter. Erst zum Einkaufen, dann raus aus der Stadt ins nächste verschlafene Dorf. Dort schauen wir uns gemeinsam ein Fahrrad für den Großen an. Top in Ordnung! Prima Rad. Gekauft. *freu*
19:00: Sind wir wieder zurück, es sind immer noch über 30°C und meine Aussichten, dass die Laufrunde noch klappt, schwinden. Genauso wie mein Kreislauf, also essen wir lieber noch gemeinsam Abendbrot, verquatschen uns ein bißchen und dann sehe ich ein, dass Laufen heute nichts mehr wird und fahre nach Hause.
Dort ist Besuch, den Küken geht es prima und die Kinder schlafen. Wir spielen noch ein bißchen was und dann fallen mir die Augen zu.
Und während hier die Turbopumpe hochdreht und mir das nötige Vakuum im Experiment erzeugt, habe ich Zeit schonmal draufloszutippen.
6:29: Ich wache auf, ein dringendes Bedürfnis. Der Große folgt mir kurz darauf nach. Ich schaue bei der Gelegenheit auch gleich noch nach den zwei Entenküken, die vor ein paar Tagen geschlüpft sind. Die beiden schlafen aneinandergekuschelt unter der Wärmelampe. Also gehe ich auch wieder ins Bett. Der Große kann aber nicht mehr schlafen, also wälzen wir uns nur noch unruhig hin und her, bis er aufsteht und spielen geht und ich wieder wegdämmere.
7:48: Argh! Aus wegdämmern ist tief einschlafen geworden. Jetzt aber fix. Mann übernimmt die Kinder, die sprinte unter die Dusche und fahre danach schnell zum Tanken, während der Große noch seelenruhig nach Sonnencreme, Hut und Spielzeug für den KiGa-Spielzeugtag sucht.
8:25: Fünf Minuten vor Beginn des Morgenkreises liefere ich den Großen gerade noch pünktlich ab. Kurzes Telefonat mit meinem Kollegen, das ergibt, dass er Vormittag mir gehört im Büro/Labor.
9:00 - 11:00: Auf Arbeit angekommen stelle ich zuerst Wasserkocher und Kaffeemaschine an, danach fahre ich das Experiment hoch und während dort alles warmläuft, habe ich Zeit zum Frühstücken - Erdbeeren mit Quark.
Ich löse die "tägliche Herausforderung" bei meinem Babbel-Franzözischkurs und widme mich der eher semi-positiven Freitagsaufgabe: Stellenanzeigen durchforsten, Interessantes ausdrucken. Nebenher geht das Experiment auf Go und erfordert meine Aufmerksamkeit.
12:00: Essen - ich entscheide mich spontan für Fisch Crossies und Gemüse.
12:30 - 18:00: Wir messen abwechselnd am Experiment weiter, ich schreibe eine weitere Bewerbung und mache noch ein bißchen Franzözisch. Draußen ist es drückend heiß und im Büro auch - aber da mein Kollege die Familienpackung Taschentücher fast durch hat, lassen wir die Gräserpollen lieber draußen und unser Fenster zu. Als alles runterfährt schneiden wir noch ein bißchen zu (zwei Shirts, eine Hose, ein Body). Ich wasche ab, räume auf und packe die Reste der Biokiste ein.
18:20: Wir kommen beim Kollegen an, Kühlschrank einräumen, schnell mal frischmachen und dann weiter. Erst zum Einkaufen, dann raus aus der Stadt ins nächste verschlafene Dorf. Dort schauen wir uns gemeinsam ein Fahrrad für den Großen an. Top in Ordnung! Prima Rad. Gekauft. *freu*
19:00: Sind wir wieder zurück, es sind immer noch über 30°C und meine Aussichten, dass die Laufrunde noch klappt, schwinden. Genauso wie mein Kreislauf, also essen wir lieber noch gemeinsam Abendbrot, verquatschen uns ein bißchen und dann sehe ich ein, dass Laufen heute nichts mehr wird und fahre nach Hause.
Dort ist Besuch, den Küken geht es prima und die Kinder schlafen. Wir spielen noch ein bißchen was und dann fallen mir die Augen zu.
Sonntag, 31. Mai 2015
Rückblick... im Mai
Gehört: Nur Radio, dabei ein schönes Lied entdeckt: Stone, Paper, Scissors von Katzenjammer.
Genäht: Täschling repariert, Hoodie für den Großen - d.h. alle Maschinen laufen wieder. *hüpf*
Gefreut: über holländischen Besuch
Gefreut: über holländischen Besuch
Gegessen: Erdbeeren mit Milchmädchen (gezuckerte Kodensmilch) und Erdbeeren und Erdbeeren! Achso und natürlich Spargel!
Gefühlt: Aua Rücken - ich sollte mehr Yoga machen. *fest vornehm*
Gekauft: Erdbeeren und Spargel! Ihr merkt was, oder?
Gesehen: Wie der Minizwerg Ziegen streichelt und sich vor Freude gar nicht mehr einkriegt.
Gelesen: Gebrauchsanweisung für Island - schön, informativ, kurzweilig!
Gesportet: Es wird besser beim Laufen.
Ein arbeitsreicher Mai - daher war wenig Zeit für Hobbys und anderes.
Mehr Rückblicke gibt es beim Schäfchen.
Mittwoch, 13. Mai 2015
12 von 12... im Mai
Es ist schon wieder der 12te und Caro fragt nach 12 Bildern des Tages.
Erster Termin 8.15h *gähn* Schuluntersuchung. Der Große hat, wie erwartet, den Stempel "schulreif" bekommen, auch wenn die Amtsärztin ein wenig seltsam war. Nun gut - vielleicht war es für uns alle etwas früh. Danach hastiger Autotausch, denn ich war zwischenzeitlich zugeparkt worden und musste weiter zum nächsten Termin.
Ich mache mit dem Großen einen Stopp im Spielzeugladen und kaufe ein Kindergeburtstagsgeschenk. Danach fahren wir nach Hause und ich erledige das nötigste im Haushalt und versorge alle Tiere.
Es gibt heute das "Mama-Mittagessen". Der Große denkt ja, ich könne nichts anderes kochen als Spaghetti mit Tomatensuace. Und auch wenn das nicht stimmt, ist es für uns das Gericht geworden, welches ich immer kochen soll, wenn ich denn mal koche.
Nächster Punkt am frühen Nachmittag: Sandalen kaufen. Das ging ziemlich schnell, wir bleiben weiterhin bei Superfit - es durfte aber schon wieder die nächste Größe sein. 32!!! Wo will er noch hin mit seinen Füßen?
Besuch bei der Post - danach sieht der Kofferraum nicht mehr ganz so voll aus.
Und dann geht es weiter zur Muttertagsaktion des Kindergartens. Wir fahren in einen "Sinnesgarten" und ich danke den Erzieherinnen dafür, dass sie diesen Tag trotz Streik möglich machen. Es ist nämlich herrlich. Die Kinder toben durch das Heckenlabyrinth, spielen am Wasserlauf...
...schaukeln...
... und entdecken all die kleinen und großen Geheimnisse, die der wirklich wunderschön angelegte Garten bereit hält. Wir Mütter sitzen derweil gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen.
Trotzdem ich voller Kuchen bin, werde ich abends noch zum Laufen rausmotiviert.
Und stöbere dann eine Weile durch mein neue s Buch, während Mann + bester Freund ebenfalls Laufen.
Außerdem hat mein bester Freund mir die aktuelle Stoffbestellung mitgebracht. Ich bin ja lange lange drumrum geschlichen, aber Ende musste es doch der "Freunde für immer" sein - und ich wurde nicht enttäuscht, ein wunderschöner Stoff.
Und abends noch schnell die neuen Probelinsen rausgelegt, damit ich sie auch ja nicht vergesse morgen einzusetzen.
Erster Termin 8.15h *gähn* Schuluntersuchung. Der Große hat, wie erwartet, den Stempel "schulreif" bekommen, auch wenn die Amtsärztin ein wenig seltsam war. Nun gut - vielleicht war es für uns alle etwas früh. Danach hastiger Autotausch, denn ich war zwischenzeitlich zugeparkt worden und musste weiter zum nächsten Termin.
Ich mache mit dem Großen einen Stopp im Spielzeugladen und kaufe ein Kindergeburtstagsgeschenk. Danach fahren wir nach Hause und ich erledige das nötigste im Haushalt und versorge alle Tiere.
Es gibt heute das "Mama-Mittagessen". Der Große denkt ja, ich könne nichts anderes kochen als Spaghetti mit Tomatensuace. Und auch wenn das nicht stimmt, ist es für uns das Gericht geworden, welches ich immer kochen soll, wenn ich denn mal koche.
Nächster Punkt am frühen Nachmittag: Sandalen kaufen. Das ging ziemlich schnell, wir bleiben weiterhin bei Superfit - es durfte aber schon wieder die nächste Größe sein. 32!!! Wo will er noch hin mit seinen Füßen?
Besuch bei der Post - danach sieht der Kofferraum nicht mehr ganz so voll aus.
Und dann geht es weiter zur Muttertagsaktion des Kindergartens. Wir fahren in einen "Sinnesgarten" und ich danke den Erzieherinnen dafür, dass sie diesen Tag trotz Streik möglich machen. Es ist nämlich herrlich. Die Kinder toben durch das Heckenlabyrinth, spielen am Wasserlauf...
...schaukeln...
... und entdecken all die kleinen und großen Geheimnisse, die der wirklich wunderschön angelegte Garten bereit hält. Wir Mütter sitzen derweil gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen.
Trotzdem ich voller Kuchen bin, werde ich abends noch zum Laufen rausmotiviert.
Und stöbere dann eine Weile durch mein neue s Buch, während Mann + bester Freund ebenfalls Laufen.
Außerdem hat mein bester Freund mir die aktuelle Stoffbestellung mitgebracht. Ich bin ja lange lange drumrum geschlichen, aber Ende musste es doch der "Freunde für immer" sein - und ich wurde nicht enttäuscht, ein wunderschöner Stoff.
Und abends noch schnell die neuen Probelinsen rausgelegt, damit ich sie auch ja nicht vergesse morgen einzusetzen.
Dienstag, 5. Mai 2015
Was machst du eigentlich den ganzen Tag? ... (Tagebuch 5 im Mai)
Wie an jedem Fünften des Monats fragt Frau Brüllen: WMDEDGT?
Na dann mal los.
Der "Tag" beginnt um 0:45h. Mini kommt nach mehrmaligen Versuchen seitens meines Mannes einfach nicht zur Ruhe. Ich versuche es ebenso erfolglos und nehme ihn schließlich mit in unser Bett. Dort singt, brabbelt und spielt er. Hängt zwischendurch hundemüde auf mir, wühlt sich durchs Bett und findet doch keine Ruhe.
Irgendwann schlafen wir beide ein, irgendwann wühlt er wieder. Es ist 3:55h als ich ihn endlich erfolgreich zurück in sein Bett bugsiere und wir alle noch etwas richtigen Schlaf abkriegen.
Dementsprechend zieht die Morgenroutine meiner Männer neblig vorbei. Zum allergrößten Glück habe ich heute frei. Als ich das nächste Mal auf die Uhr schaue ist es 9:30h und ich fühle mich leidlich ausgeschlafen.
Der Vormittag verfliegt dann nur so mit Hausarbeit, Krimskrams erledigen, einer nervigen Versicherungsangelegenheit, um die ich mich kümmern muss, einem nicht stillstehenden Telefon. Zwischendurch lasse ich den gestern zu Zeigezwecken gefangenen Maikäfer wieder frei und mache noch schnell ein paar Fotos, bevor er wieder losfliegt.
Ruckzuck ist es 14:15, ich mache mich auf den Weg, um die Kinder einzusammeln.
Zuerst den Mini bei der Tagesmutter abholen. Mein Mann erzählte mir, dass Mini immer ganz aus dem Häuschen ist und wie verrückt lacht, wenn er abgeholt wird. Ich freue mich schon.
Die Tür geht auf, Mini sieht mich und... krabbelt ruckzuck weg, sucht sich ein Spielzeug und tut so, als wäre ich gar nicht da. Nagut, mit nach Hause muss er trotzdem.
Der Große freut sich mehr und wir sind rechtzeitig zurück, so dass ich draußen den Kaffeetisch decken kann, während die Kinder im Garten spielen.
Kurz darauf kommt meine Cousine. Sie arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff und bereist die Welt. Wir sehen uns deshalb selten und umso mehr freut es mich, dass sie es heute einrichten konnte vorbeizuschauen.
Der Nachmittag rast dahin. Bei Kuchen & Kaffee tauschen wir uns aus, spielen mit den Kindern, machen nebenbei ihr Notebook flott und flüchten nach drinnen, als das Wetter draußen beschließt von "schön und schwül" auf "Weltuntergang" umzuschwenken.
Inzwischen ist sie wieder fort, bald geht die Reise weiter. Ich freue mich unheimlich für meine "kleine" Cousine, dass sie die Gelegenheit hat, die ganze Welt zu bereisen. Und heute Abend? Vielleicht traue ich mich meine "neue" Pfaff 130 (Bj. 1952) auszuprobieren.
Und hoffe auf eine ruhigere Nacht.
Na dann mal los.
Der "Tag" beginnt um 0:45h. Mini kommt nach mehrmaligen Versuchen seitens meines Mannes einfach nicht zur Ruhe. Ich versuche es ebenso erfolglos und nehme ihn schließlich mit in unser Bett. Dort singt, brabbelt und spielt er. Hängt zwischendurch hundemüde auf mir, wühlt sich durchs Bett und findet doch keine Ruhe.
Irgendwann schlafen wir beide ein, irgendwann wühlt er wieder. Es ist 3:55h als ich ihn endlich erfolgreich zurück in sein Bett bugsiere und wir alle noch etwas richtigen Schlaf abkriegen.
Dementsprechend zieht die Morgenroutine meiner Männer neblig vorbei. Zum allergrößten Glück habe ich heute frei. Als ich das nächste Mal auf die Uhr schaue ist es 9:30h und ich fühle mich leidlich ausgeschlafen.
Der Vormittag verfliegt dann nur so mit Hausarbeit, Krimskrams erledigen, einer nervigen Versicherungsangelegenheit, um die ich mich kümmern muss, einem nicht stillstehenden Telefon. Zwischendurch lasse ich den gestern zu Zeigezwecken gefangenen Maikäfer wieder frei und mache noch schnell ein paar Fotos, bevor er wieder losfliegt.
Ruckzuck ist es 14:15, ich mache mich auf den Weg, um die Kinder einzusammeln.
Zuerst den Mini bei der Tagesmutter abholen. Mein Mann erzählte mir, dass Mini immer ganz aus dem Häuschen ist und wie verrückt lacht, wenn er abgeholt wird. Ich freue mich schon.
Die Tür geht auf, Mini sieht mich und... krabbelt ruckzuck weg, sucht sich ein Spielzeug und tut so, als wäre ich gar nicht da. Nagut, mit nach Hause muss er trotzdem.
Der Große freut sich mehr und wir sind rechtzeitig zurück, so dass ich draußen den Kaffeetisch decken kann, während die Kinder im Garten spielen.
Kurz darauf kommt meine Cousine. Sie arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff und bereist die Welt. Wir sehen uns deshalb selten und umso mehr freut es mich, dass sie es heute einrichten konnte vorbeizuschauen.
Der Nachmittag rast dahin. Bei Kuchen & Kaffee tauschen wir uns aus, spielen mit den Kindern, machen nebenbei ihr Notebook flott und flüchten nach drinnen, als das Wetter draußen beschließt von "schön und schwül" auf "Weltuntergang" umzuschwenken.
Inzwischen ist sie wieder fort, bald geht die Reise weiter. Ich freue mich unheimlich für meine "kleine" Cousine, dass sie die Gelegenheit hat, die ganze Welt zu bereisen. Und heute Abend? Vielleicht traue ich mich meine "neue" Pfaff 130 (Bj. 1952) auszuprobieren.
Und hoffe auf eine ruhigere Nacht.
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