Und plötzlich war der Tag schon da.
Nach wochenlangem Schniefen, Husten und anderen unerquicklichen Krankheiten, verschobenen und verkürzten Besuchen, fehlender Zeit für praktisch alles - waren die Koffer am Ende doch gepackt.
Das Handgepäck verstaut, die Kinder zwiebelig verpackt.
Um 9:17 fährt uns der ICE nach Frankfurt zum Flughafen. Und wir sind trotz des Wetterberichts ganz optimistisch (naja, ich zwischendurch so nicht, aber das gilt ja nicht) zwei wunderschöne Wochen auf Island zu verbringen.
Vorerst hoffe ich auf eine ruhige Reise und bin schon gespannt, wie wir den Zwerg 3h im Flugzeug beschäftigen können.
Donnerstag, 19. März 2015
Donnerstag, 12. März 2015
12 von 12... im März
Frau Kännchen fragt nach 12 Fotos am 12ten eines Monats. Dann mal los:
Endlich habe ich auch mal etwas für mich genäht. Eine schnelle Halssocke - nächste Woche schon werden wir isländischen Winter-Frühling genießen.
Küche aufgeräumt und geputzt...
Kaufen - oder nicht? Ich verrate soviel: der Betrag verdoppelte sich nochmal und jetzt ist leider schon etwas nicht mehr lieferbar. Hrmpf!
Der Zwerg macht Vormittagsschlaf und ich putze durchs Haus - am Ende reicht die Zeit sogar noch, mich selbst zu putzen.
Biokiste gesichtet - mmmhh lecker!
Turm gebaut - zerstört - Turm gebaut - zerstört.... ihr kennt das.
Schnelles Mittagessen für Zwergi und mich: Kartoffelpuffer mit Apfel-Bananenmus.
Heute kommen Oma & Opa zu Besuch! Zwergi und ich machen uns daher auf in die erste Etage und richten das Gästezimmer.
Mittagsschlaf - ich schneide die nächste Halssocke für den Großen zu.
Wir machen fliegenden Wechsel, mein Mann übernimmt die Kinder und ich fahre zur Arbeit. Später dann in die Stadt (ich hasse Shopping!) und dort gibt es lecker lecker Essen. Die 2-Personen-Platte mit einfach allem. Etwas kugeliger als vorher komme ich nahc Hause zurück.
Und dann geht es direkt an die Nähmaschine. Der letzte Island-Overall fehlt noch, also ran ans Neon!
Spät abends dann noch die Geschenk-Planung für eine Hochzeit - übermorgen! Ich bin inzwischen doch etwas in Eile, was das Geschenk angeht.
Endlich habe ich auch mal etwas für mich genäht. Eine schnelle Halssocke - nächste Woche schon werden wir isländischen Winter-Frühling genießen.
Küche aufgeräumt und geputzt...
Kaufen - oder nicht? Ich verrate soviel: der Betrag verdoppelte sich nochmal und jetzt ist leider schon etwas nicht mehr lieferbar. Hrmpf!
Der Zwerg macht Vormittagsschlaf und ich putze durchs Haus - am Ende reicht die Zeit sogar noch, mich selbst zu putzen.
Biokiste gesichtet - mmmhh lecker!
Turm gebaut - zerstört - Turm gebaut - zerstört.... ihr kennt das.
Schnelles Mittagessen für Zwergi und mich: Kartoffelpuffer mit Apfel-Bananenmus.
Heute kommen Oma & Opa zu Besuch! Zwergi und ich machen uns daher auf in die erste Etage und richten das Gästezimmer.
Wir machen fliegenden Wechsel, mein Mann übernimmt die Kinder und ich fahre zur Arbeit. Später dann in die Stadt (ich hasse Shopping!) und dort gibt es lecker lecker Essen. Die 2-Personen-Platte mit einfach allem. Etwas kugeliger als vorher komme ich nahc Hause zurück.
Und dann geht es direkt an die Nähmaschine. Der letzte Island-Overall fehlt noch, also ran ans Neon!
Spät abends dann noch die Geschenk-Planung für eine Hochzeit - übermorgen! Ich bin inzwischen doch etwas in Eile, was das Geschenk angeht.
Donnerstag, 5. März 2015
Was machst du eigentlich den ganzen Tag? ... (Tagebuch 5 im März)
WMDEDGT? fragt Frau Brüllen.
Heute mit: dem Großen, der Uroma und natürlich: mir!
Während Mann und der Zwerg das Haus früh verlassen, kann ich bis 9:00 ausschlafen. Herrlich! Nach mehreren Migränetagen tat das richtig gut.
Der Große kuschelte und spielte derweil in seinem Zimmer, denn ich bin mal wieder kindkrank zu Hause. Nachdem es endlich bergauf zu gehen schien und die Erkältungssaison im Abreisen begriffen war, entschied sich schnell noch der nächste Bazillenstamm bei uns vorbeizuschauen.
Nur eine Erkältung, zum Glück. Aber der Große hängt trotzdem ziemlich in den Seilen. Wir frühstücken pädagogisch nicht-wertvoll im Büro. Ich beim Nachrichten lesen, er beim Sendung mit der Maus schauen.
Minihaushaltsrunde und dann machen wir uns auf. Banktermin abgearbeitet, dann die Uroma ins Auto geladen und los zum Zahnarzt. Heute ist der letzte einer langen Reihe von Zahnersatz-Terminen, die die Uroma in den vergangenen Monaten wahrgenommen hat. Dementsprechens schnell geht es und die kurze Zeit im Wartezimmer überbrücken wir mit der Lektüre des Island-Reisebuchs für Kinder.
Wieder zurück die Uroma zu Hause absetzen und nochmal schnell im Einkaufsladen halten. Der Große wünscht sich Milchreis mit Kirschen. Gerne doch.
Jetzt ist es 13:31, ich tippe hier noch ein paar Sätze, die Waschmaschine läuft und ich bin gespannt, was der Rest des Tages noch bringen wird.
--------
Gespannt sein ist vorbei. Ich habe es zu Hause noch geschafft den Übergangs-Overall für den Zwerg fertig zu nähen und eine Runde mit dem Großen "Es war einmal der Mensch..." geschaut. Dann trudelten die anderen beiden ein und ich machte mich auf zur Arbeit.
Weitergemessen, kurz mit dem Chef die weitere Vorgehensweise besprochen, mal wieder Jobanzeigen gescannt, Möglichkeiten überlegt.
Gegen 19:00 war ich durch damit.
Laufen - ja, nein?
Lieber morgen im Hellen nach einigen Wochen krankheitsbedingter Zwangspause. Also ab nach Hause. Dort warteten Mann und leckerer Gemüseeintopf schon auf mich.
Schnell noch die Bahntickets zum Flughafen gebucht und jetzt werde ich nach einem riesigen Patch mein ESO-Benutzerinterface wieder aufhübschen und dann vielleicht noch eine kleine Runde Quest erledigen.
Heute mit: dem Großen, der Uroma und natürlich: mir!
Während Mann und der Zwerg das Haus früh verlassen, kann ich bis 9:00 ausschlafen. Herrlich! Nach mehreren Migränetagen tat das richtig gut.
Der Große kuschelte und spielte derweil in seinem Zimmer, denn ich bin mal wieder kindkrank zu Hause. Nachdem es endlich bergauf zu gehen schien und die Erkältungssaison im Abreisen begriffen war, entschied sich schnell noch der nächste Bazillenstamm bei uns vorbeizuschauen.
Nur eine Erkältung, zum Glück. Aber der Große hängt trotzdem ziemlich in den Seilen. Wir frühstücken pädagogisch nicht-wertvoll im Büro. Ich beim Nachrichten lesen, er beim Sendung mit der Maus schauen.
Minihaushaltsrunde und dann machen wir uns auf. Banktermin abgearbeitet, dann die Uroma ins Auto geladen und los zum Zahnarzt. Heute ist der letzte einer langen Reihe von Zahnersatz-Terminen, die die Uroma in den vergangenen Monaten wahrgenommen hat. Dementsprechens schnell geht es und die kurze Zeit im Wartezimmer überbrücken wir mit der Lektüre des Island-Reisebuchs für Kinder.
Wieder zurück die Uroma zu Hause absetzen und nochmal schnell im Einkaufsladen halten. Der Große wünscht sich Milchreis mit Kirschen. Gerne doch.
Jetzt ist es 13:31, ich tippe hier noch ein paar Sätze, die Waschmaschine läuft und ich bin gespannt, was der Rest des Tages noch bringen wird.
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Gespannt sein ist vorbei. Ich habe es zu Hause noch geschafft den Übergangs-Overall für den Zwerg fertig zu nähen und eine Runde mit dem Großen "Es war einmal der Mensch..." geschaut. Dann trudelten die anderen beiden ein und ich machte mich auf zur Arbeit.
Weitergemessen, kurz mit dem Chef die weitere Vorgehensweise besprochen, mal wieder Jobanzeigen gescannt, Möglichkeiten überlegt.
Gegen 19:00 war ich durch damit.
Laufen - ja, nein?
Lieber morgen im Hellen nach einigen Wochen krankheitsbedingter Zwangspause. Also ab nach Hause. Dort warteten Mann und leckerer Gemüseeintopf schon auf mich.
Schnell noch die Bahntickets zum Flughafen gebucht und jetzt werde ich nach einem riesigen Patch mein ESO-Benutzerinterface wieder aufhübschen und dann vielleicht noch eine kleine Runde Quest erledigen.
Montag, 2. März 2015
Rückblick... im Februar
Gehört: Nur Radio.
Genäht: für Island! 2x Jackeneinsätze, einen Täschling (sooo schön!) und ein Ohnezahn-Kostüm. War ein produktiver Monat.
Gefreut: Über die ersten Schneeglöckchen.
Gefreut: Über die ersten Schneeglöckchen.
Gegessen: Zuviel Kuchen, dafür das eigentlich Fastenzeit ist.
Gefühlt: Immer noch zuviel Kranksein-Bäh-Gefühl.
Gekauft: Endlich wieder Basarzeit! Bücher + kleidung für die Jungs.
Gesehen: Stieg Larssons Millenium-Trilogie. Unbedingt empfehlenswert!
Gelesen: Ned Beauman - Glow. Ich bin noch unschlüssig, was für ein Fazit ich ziehen kann.
Gesportet: Gar nicht - Kranksein ist doof!
Gespielt: Zombie-Munchkin. Super!
Gefeiert: Geburtstage!
Mehr Rückblicke gibt es beim Schäfchen.
Dienstag, 24. Februar 2015
Mit sechs Jahren...
- ist man 1,13m groß und fast 18kg schwer
- ist man ein "zukünftiges Schulkind" (O-Ton)
- liebt man Ohnezahn
- und Theo, Tess und Quentin (Was ist was Hörspiele)
- und am allerliebsten die Sendung mit der Maus
- lässt man Vorlesen und zwar am liebsten Wissensbücher
- toastet hingebungsvoll eine halbe Packung Toast
- geht (*heul* leider ging) man allein zum Fleischer
- ist man routinierter Kinderuni-Besucher
- freut sich unheimlich auf die Schule
- und liebt trotzdem jeden Kindergarten-Tag
- redet man sich Erkältungen schön ("Es ist ja eine Verbesserung, wenn man Schnupfen hat. Dann weiß man, dass die Körperpolizei gegen die bösen Bakterien kämpft")
- redet man überhaupt vom Aufstehen bis zum Schlafengehen
- spielt man ganz prima mit dem kleinen Bruder
- und macht für beide morgens einen Betthupferl-Snack
- möchte man sooo gerne lesen lernen
- und spielt die größtern Ritter-Drachen-Schlachten mit Playmobil
- fährt man inzwischen richtig schön mit dem Rad
- und telefoniert immer noch nicht gern
Donnerstag, 12. Februar 2015
12 von 12.... im Februar
Entfällt.
Statt Bilder kann ich nur eine Streptokokkeninfektion präsentieren. Ihr findet mich dann mal mit Antibiotikum und Tee im Bett.
Streptokokken sind übrigens kugelförmige, grampositive und aerotolerante Bakterien. Die beta-hämolysierenden Sorten verursachen bevorzugt bei Kindern Scharlach. Für Erwachsene gibt es im Angebot meist "nur" eine heftige Mandelentzündung.
Will keiner haben - aber im Kindergarten wird sowas gratis verteilt und zwar in atemberaubender Geschwindigkeit.
Statt Bilder kann ich nur eine Streptokokkeninfektion präsentieren. Ihr findet mich dann mal mit Antibiotikum und Tee im Bett.
Streptokokken sind übrigens kugelförmige, grampositive und aerotolerante Bakterien. Die beta-hämolysierenden Sorten verursachen bevorzugt bei Kindern Scharlach. Für Erwachsene gibt es im Angebot meist "nur" eine heftige Mandelentzündung.
Will keiner haben - aber im Kindergarten wird sowas gratis verteilt und zwar in atemberaubender Geschwindigkeit.
Donnerstag, 5. Februar 2015
Was machst du eigentlich den ganzen Tag? ... {Tagebuch 5 im Februar}
Wie immer fragt Frau Brüllen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Ich wache irgendwann viel zu früh und komplett übermüdet auf. Mann krank, großes Kind krank und der Kleine schnieft auch schon ganz ordentlich.
Irgendwie muss mein Kreislauf nochmal weggesackt sein, denn ich kriege nur halb mit, dass der Mann trotz fiesem Hustne aufsteht und die Kinder erstversorgt. Danach dürfen diese im Zimmer spielen und toben, während wir nochmal eine halbe Stunde einschlafen.
Dann höre ich den Kleinen allerdings ziemlich meckrig schimpfen und ahne schon, worüber er sich beschwert. Ich wanke ins Kinderzimmer und sehe meine Vermutung bestätigt. Windel voll, voller, übergelaufen.
Nachdem der Kleine wieder frisch gewickelt, gecremt und umgezogen ist machen wir eine Statusaufnahme. Der Große fiebert leicht und ist platt, der Kleine schnieft und wirkt auch nur leidlich fit, Mann ist sowieso weiterhin hinüber. Also los mit dem Telefonmarathon. Arbeit, Kindergarten, Tagesmutter, Kollege.
Inzwischen ist der kranke Mann soweit wach, dass er sein Geburtstagsgeschenk auspacken sein. Ich glaube, es kam gut an.
Ich versorge noch schnell das Federviech und mache mich dann auf zur Arbeit. Während der Kaffee durch die Maschine blubbert, drehe ich die erste Laborrunde.
Kurz darauf gleich die zweite, diesmal mit dem Kollegen. Als alles läuft wird unser Büro belagert. Umzugspläne - was soll noch mit, was bleibt hier? Was kann man später noch transportieren und die spannendeste aller Fragen: WIE soll man transportieren.
Wir beschließen, uns so gut wie möglich aus allem rauszuhalten, da in diesen Experiment-Umzug eh schon zu viele Leute verwickelt sind. Viele Köche und so...
Der befreundete Prof schaut gegen Mittag auch noch kurz rein und wir überlegen, ob eine Besichtung des neuen Instituts demnächst nett wäre. Es lohnt sich ja immer, auch mal andere Labore von innen zu sehen.
Während der Mittagspause entstehen die Einladungskarten für den Geburtstag des Großen - Thema MAUS. Die Sendung mit der Maus steht hier gerade sehr hoch im Kurs. Und die schaue ich noch gerne!
Danach einen Abstecher in die Innenstadt, neue Brillengläser für den Kollegen, Kuchen für den kranken Geburtstagsmann und eine warme Laufjacke für mich. Trotz Schnäppchen immer noch schweineteuer - aber soooo toll!
Nachmittags messen wir, danach hole ich Pommes und Würstchen, wie aus dem sofalichen Krankenlager gewünscht.
Und dann - schaue ich halbherzig noch einen Moment TV, bevor ich auch recht angeschlagen ins Bett schlurfe.
Ist auch besser so, irgendwann (ich hab lieber nicht auf die Uhr geschaut) bringt ein immer noch hustender Mann mir den Kleinen, der unablässig bellt und röchelt. Und das war es dann auch mit meiner Nachtruhe.
Ich hoffe auf einen gesunden 5. März.
Ich wache irgendwann viel zu früh und komplett übermüdet auf. Mann krank, großes Kind krank und der Kleine schnieft auch schon ganz ordentlich.
Irgendwie muss mein Kreislauf nochmal weggesackt sein, denn ich kriege nur halb mit, dass der Mann trotz fiesem Hustne aufsteht und die Kinder erstversorgt. Danach dürfen diese im Zimmer spielen und toben, während wir nochmal eine halbe Stunde einschlafen.
Dann höre ich den Kleinen allerdings ziemlich meckrig schimpfen und ahne schon, worüber er sich beschwert. Ich wanke ins Kinderzimmer und sehe meine Vermutung bestätigt. Windel voll, voller, übergelaufen.
Nachdem der Kleine wieder frisch gewickelt, gecremt und umgezogen ist machen wir eine Statusaufnahme. Der Große fiebert leicht und ist platt, der Kleine schnieft und wirkt auch nur leidlich fit, Mann ist sowieso weiterhin hinüber. Also los mit dem Telefonmarathon. Arbeit, Kindergarten, Tagesmutter, Kollege.
Inzwischen ist der kranke Mann soweit wach, dass er sein Geburtstagsgeschenk auspacken sein. Ich glaube, es kam gut an.
Ich versorge noch schnell das Federviech und mache mich dann auf zur Arbeit. Während der Kaffee durch die Maschine blubbert, drehe ich die erste Laborrunde.
Kurz darauf gleich die zweite, diesmal mit dem Kollegen. Als alles läuft wird unser Büro belagert. Umzugspläne - was soll noch mit, was bleibt hier? Was kann man später noch transportieren und die spannendeste aller Fragen: WIE soll man transportieren.
Wir beschließen, uns so gut wie möglich aus allem rauszuhalten, da in diesen Experiment-Umzug eh schon zu viele Leute verwickelt sind. Viele Köche und so...
Der befreundete Prof schaut gegen Mittag auch noch kurz rein und wir überlegen, ob eine Besichtung des neuen Instituts demnächst nett wäre. Es lohnt sich ja immer, auch mal andere Labore von innen zu sehen.
Während der Mittagspause entstehen die Einladungskarten für den Geburtstag des Großen - Thema MAUS. Die Sendung mit der Maus steht hier gerade sehr hoch im Kurs. Und die schaue ich noch gerne!
Danach einen Abstecher in die Innenstadt, neue Brillengläser für den Kollegen, Kuchen für den kranken Geburtstagsmann und eine warme Laufjacke für mich. Trotz Schnäppchen immer noch schweineteuer - aber soooo toll!
Nachmittags messen wir, danach hole ich Pommes und Würstchen, wie aus dem sofalichen Krankenlager gewünscht.
Und dann - schaue ich halbherzig noch einen Moment TV, bevor ich auch recht angeschlagen ins Bett schlurfe.
Ist auch besser so, irgendwann (ich hab lieber nicht auf die Uhr geschaut) bringt ein immer noch hustender Mann mir den Kleinen, der unablässig bellt und röchelt. Und das war es dann auch mit meiner Nachtruhe.
Ich hoffe auf einen gesunden 5. März.
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