Dienstag, 12. Januar 2021

12 von 12... (im Januar)

 Frau Kännchen sammelt auch 2021 12 Bilder vom 12. eines Monats.

Homeschooling - yeah!

Homeoffice - yeah!

MEHR homeschooling - vielleicht doch nicht so yeah...

Ich habe schon die ganze Woche Lust auf Hefeklöße. Aber im Laden gab es keine. Also Teig rühren. Mit freundlicher Hilfe des Minimanns.

Ich koche dazu noch Pflaumenkompott und wärme eine (fertige) Vanillesauce auf. Dabei finde ich das länger gesuchte Milchkännchen wieder.

Sehr lecker!!!!

Der beste Freund ist überraschenderweise zufällig zum Mittag auch da. Seine Autobatterie wurde geliefert. Erst überlegen wir, ob der Große ihm beim Wechseln hilft. Aber ob das noch ein wichtiger Zukunftsskill ist? Ist am Ende egal, der Große macht noch Schulaufgaben.

Neue Batterie drin.


Schnell für den Minimann und seinen Lesepartner noch die Seiten für heute abfotografieren.


Sehr viel später, als es schon dunkel ist, bin ich auf Arbeit und hole Stickstoff. Brrrrr nicht das beste Wetter dafür.




Immerhin kann man währenddessen Pokemon fangen.



Samstag, 9. Januar 2021

Mit 7 Jahren...

 Herzlichen Glückwunsch zum 7. Geburtstag mein inzwischen recht großer kleiner Minimann! Wir wünschen Dir alles alles Gute und ein aufregendes neues Lebensjahr mit vielen schönen Momenten mit uns und deinen Freunden!


Mit 7 Jahren...


  •  ist man 1,20 m groß
  • und 22 kg schwer
  • kämmt man sich mit dem "Löwenmähnenbändiger" - denn nach wie vor wird die Mähne nicht geschnitten - manches ändert sich nicht.
  • spielt man gerne Schach - und hat Mama schon mal besiegt.
  • platzt gerade der Knoten beim Lesenlernen.
  • hat man trotzdem ein phänomenales Gedächtnis und kann hervorragend auswendig lernen
  • baut man gerne Lego, auch komplizierte Modelle
  • und sammelt jetzt Wolfsreiter aus Playmo
  • trägt man nach wie vor nur Leggings - langsam wirds schwierig mit Hosen
  • und gemütliche Hoodies "zum Chillen, Mama!"
  • zockt man zu gern Minecraft und Subnautica
  • und hat deshalb auch einen "eigenen" PC
  • müssen Bettdecke und Ente auch in diesem Jahr überall hin mit
  • hat man trotz unterschiedlicher Schulen immer noch die gleichen Kumpels aus dem KiGa
  • auch wenn man sie wegen Corona nur selten trifft
  • ist Vorlesen immer noch so schön wie in jedem anderen Jahr
  • aber selbst lesen auch
  • hat man jeden Abend ein Lesen üben Date mit "Eifo"
  • und macht mehr oder auch weniger motiviert Schulaufgaben zu Hause
  • schläft man nur im Elternbett, weil... das weiß auch dieses Jahr niemand so genau
  • kommt man morgens nur sehr schwer aus selbigen und schläft aus, wann immer es geht (endlich mal ein Vorteil von Distanzunterricht)
  • vermisst man Schwimmkurs und Reiten sehr
  • und konnte sich noch gar nicht so richtig an das neue Pony gewöhnen
  • war man im Urlaub angelbegeistert und hat den ersten eigenen Fisch gefangen
  • übt man weiterhin am Angermanagement -  manchmal klappt es
  • kann man Papa sehr sehr gut bei der Hausarbeit helfen - Mama eher nicht
  • freut man sich über das Taschengeld und ist hin und her gerissen zwischen Ausgeben und Sparen
  • und kann prima vor Netflix versacken
  • ist man mit dem Schulstoff ziemlich weit
  • und nölt trotzdem über jede Aufgabe
  • geht man sehr gerne eine Pokemon Go Runde - und ist überhaupt der beste 12km-Eier-Ausbrüter der Familie
  • hat man ein neues Fahrrad bekommen
  • und war unendlich stolz die Distanz zu Hause - Patenonkel (33km) alleine bewältigt zu haben

Dienstag, 5. Januar 2021

WmdedgT... (im Januar)

 Neues Jahr - neue Tagebucheinträge, die Frau Brüllen gewissenhaft sammelt.


Dienstag, 5. Januar 2021. Das Jahr beginnt ungefähr so, wie das alte endete. Lockdown. Viel zu hohe Infektionszahlen, volle ICUs, Kanzlerinnenrunde, mehr Lockdown. Das meiste machen wir eh seit Monaten, d.h. es betrifft uns nicht. Außer natürlich die Schulschließungen. Naja. Been there, done that.

Der Mann geht früh aus dem Haus. Im Heim ist Jahresabschluss, neue Chefin, das Impfteam und der ganz normale Wahnsinn. Yeah!

Ich stehe etwas später auf. Da haben die Kinder schon den Frühstückstisch gedeckt und bei der Maus angeschaut, wie man einen ICE zusammenbaut. Ich empfehle die Sendung mit der Maus ja immer gerne jeder Altersgruppe. Alte Themen - neue Themen - immer super!

Nach dem Frühstück kurze Haushalts-Hühner-Runde. Dann widmen wir uns dem Homeschooling. Der Minimann hat vor den Weihnachtsferien ein dickes Paket mit Aufgaben bekommen. Da arbeitet er sich recht selbstständig nach und nach durch. Die Motivation geht heute sogar.

Mit dem Großen übe ich ein Diktat. Es kommt mir irgendwie bekannt vor und irgendwann holt mein Gehirn eine Information längst vergangener Zeiten hervor. Das Diktat war das allererste, dass wir damals in der Orientierungsstufe, 5. Klasse, schrieben. Ich diktiere, korrigiere, wir gehen die Fehler durch. Ich erkläre, warum man wo Kommata setzt.

Danach macht der Große recht selbstständig Englisch mit Sofatutor. Das geht ganz prima, für Englisch gibt es viele Übungen. Für Spanisch leider nicht. Das ist noch ausbaufähig. Aber die Erklärbärvideos sind gut.

Dann reicht es erstmal. Ich wärme den Steckrübeneintopf von gestern auf. Wir essen Mittag. Danach verschwinden die Kinder zum verabredeten Minecraft. Ich gehe derweil mit den Nachrichten des Tages aufs Sofa. Und stehe gleich wieder auf, weil der Ton am PC nicht geht. Die Lösung war: schalte 5x hin- und her. Ähem... naja, es geht. Das reicht.

Telefonat mit dem besten Freund. Freundliche Steuererklärungsunterstützung. Der Postmann kommt auch, frohe Neujahrswünsche.

Nachmittags machen wir dann im Schneeregenmatsch eine Pokerunde, bei der uns ziemlich die Finger abfrieren. Wir sind sehr froh und durchgefroren, als wir nach einer Stunde wieder reinkommen. Die Kinder wärmen sich in der Wanne mit einem Knisterbad wieder auf.

Der Mann kommt nach Hause. Wir machen noch eine kleine Homeschoolingrunde. Der Große schaut ein Spanischvideo. Mit dem Minimann schneide und klebe ich Pokemons auf Karteikarten und schreibe möglichst deutlich auf die Rückseite den Namen. Lesen üben mit Pokemon. Klappt prima.

Der Mann hat derweil Abendessen gekocht. Eintopf für ihn, Milchreis für uns. Dann ist es auch schon 17:30 und der Minimann skyped mit einem (erwachsenen) Kumpel, um ihm vorzulesen. Eine Runde Lesenüben outgesourced - klappt auch gut. Der Mann verabredet sich mit eben diesem Kumpel zum Zocken später. Wir lesen alle gemeinsam auf dem Sofa vor.

Die Kinder gehen dann mal zeitig ins Bett, um dort noch ein Hörbuch zu hören. Der Mann zockt. Ich höre den neuen Drostenpodcast. Später, als der Mann nochmal ins Wohzimmer kommt, ist noch Zeit für eine Folge Blacklist.

Zack. Spät. Bett.

Samstag, 12. Dezember 2020

12 von 12... (im Dezember)

 Zum letzten Mal in diesem Jahr sammelt Caro 12 Bilder vom 12.


Vormittags habe ich ein großes Paket gepackt. 18,7kg.

Nebenher sitzt der Große am Küchentisch und lernt Spanisch. Morgen wird noch eine Arbeit geschrieben. Dienstag Mathe.

Ich knete Stollenteig zusammen.

Nachdem dieser mittels Gärstufe schön gegangen ist, möchte der Wasserbehälter vom Ofen geleert werden.

Rosinen, Zitronat und Orangeat reinkneten. Am Ende bleiben noch Rosinen übrig. Was mache ich mit denen?

Der Stollen ruht noch ein paar Minuten, bevor er in den Ofen darf.

Wir packen ein Schrottwichtelpaket aus und es ist gar nicht so viel Schrott drin.

Der Stollen ist fertig gebacken...

...mit Zucker bestreut kühlt er ab.

Währenddessen holen wir uns etwas aus einem nahen Restaurant, in dem ich vor (Hilfe!!!) 20 Jahren mal gearbeitet habe.

Abend schauen wir mit dem Großen den Hobbit zu Ende. Der Minimann möchte dabei sein, aber nicht schauen. Daher sitzt er auf dem Sessel und guckt am Notebook Pokemon.

Kurz vorm Schlafengehen bepuderzuckere ich den Stollen, wickele ihn in Alufolie und lagere in für eine Woche. Ob ich das aushalte?


Samstag, 5. Dezember 2020

WmdedgT... (im Dezember)

 Frau Brüllen sammelt Tagebucheinträge.

Was macht man an einem Adventssamstag? Plätzchen backen!

Nach dem Frühstück räume ich mit dem Mann den Backschrank aus, wir machen Inventur (nur drei Sachen wirklich lange abgelaufen) und schreiben eine Einkaufsliste. Dazu die Lebensmittel, die wir noch fürs Wochenende brauchen, ein Apothekenrezept und los gehts. Der Mann will aus unerfindlichen Gründen unbedingt fahren. Un-be-dingt.

Na gut. Wir steigen also in das nigelnagelneue Elektroauto  (Hyundai Kona), dass ich gestern vom Autohaus abholen konnte. Ich zeige ihm die Einstellungen auf dem Touchscreen, Sitze einstellen, Handys koppeln. Klappt alles super. Dann rollen wir superleise los.

Was soll ich sagen? Wer einmal "huiiii" hatte, will nie wieder "brumm"!

Mit dem passenden Soundtrack (Quote: Basically... RUN!) fahren wir die hust drei Kilometer ins nächste Dorf. Der Mann lässt mich an der Apotheke raus und kann prompt nicht weiterfahren, weil ich mit dem Autoschlüssel in der Tasche losspaziert bin. Huch. Müssen wir uns erstmal dran gewöhnen, dass man den nirgends mehr reinsteckt.

Ich löse das Rezept ein, kaufe für die Kinder Traubenzuckerdrops und spaziere weiter zum Einkaufsladen, während der Mann schon mal Leergut wegbringt, kurz in den Baumarkt hüpft und Regionales aus dem Landmarkt. Wir kaufen zusammen Backzutaten, alles fürs Abendbrot und stellen beim Beladen des Kofferraums fest, dass die Rückfahrkamera so seltsam bläulich ist, weil noch die Folie drüberklebt. Zu unserer Verteidigung ist zu sagen, dass wir noch niemals einen Neuwagen hatten, geschweige denn einen mit soviel Gedöns.

Zurück, ausladen. Ich fange an Teig zusammen zu kneten, der Mann bringt noch eine Lichterkette draußen an. Die Kinder waren derweil mit Oma minecraften. Jetzt kommen sie abwechselnd zum Helfen in die Küche. Der Minimann hilft mir Zimtsterne auszustechen und später löst der Große ihn ab. Wir bracken heute erstmal die eierfreundliche Zimtsterne-Vanillekipferl Kombi, sonst hab ich immer Eigelb übrig. Dazu Dominosteine, bei denen ich jeden Schritt immer dann mache, wenn der Rest keine Aufmerksamkeit braucht.

So geht der Nachmittag vorbei. Irgendwann kommt der beste Freund und verschwindet mit dem Mann im Keller. Sie messen Kabel durch und legen die Ladesteckdose im Stromkasten auf. Offenbar werden auch noch weitere Arbeitsschritte ausgeführt, von denen ich nicht so viel mitkriege. Zwischendurch fährt der Mann den Großen zu seinem Freund, der heute Geburtstag hat.

Gegen halb sechs wird mir sehr kotterig. Ich erinnere mich dunkel an ein halbes Brötchen zum Frühstück und dann.... nichts mehr. Der Mann wird daher in die Küche abkommandiert, ich zittere ein bißchen im Keller. Dann essen wir Buletten mit Grünkohl, Möhren, Champignons und Bärlauch-Kartoffeln.

Während die Männer werkeln, kuscheln der Minimann und ich uns aufs Sofa und schauen eine Dinodoku. Danach müssen dringend die Legos weg und die Dinos hingeräumt werden. Meinetwegen. Irgendwann später sind die Männer im Keller fertig, das Auto lädt. Der Große kommt recht spät (naja, kurz vor 21h) satt und glücklich nach Hause (es gab wohl ausgewählte griechische und armenische Spezialitäten). Die Kinder gehen ins Bett, der Patenonkel liest oben noch vor. Ich könnte auch direkt einschlafen.

Als die Kinder im Bett sind, schauen wir das diesjährige Fotobuch an, packen Nikolausgeschenke ein, stellen alles schön auf und schwatzen noch eine Runde. Dann ist es plötzlich schon sehr spät und direkt Zeit fürs Bett.


Donnerstag, 12. November 2020

12 von 12... (im November)

 Caro sammelt.


Früh morgens (also für mich jetzt) Kinder, Kinderfreund und Mann zu Grundschule, Gymnasium und Arbeit gefahren.

Es ist immer noch früh, als ich schon einkaufen war und nun beim Zahnarzt vorbeischaue. Neues Wort gelernt: Hyperbalance.

Ölwarnung!

Problem direkt behoben und Öl nachfüllt.

Zu Hause Kaffee und Frühstück gemacht und dann das Homeoffice im Nähzimmer aufgebaut. Direkt auf zum ersten BBB Kolloq mit meinen Studis. Läuft ganz gut.

Dann up to date bleiben und nebenbei den Haushalt schmeißen.

Da kommt auch schon die Biokiste. Kann ich die gleich einsortieren.

Wenn man ganz genau hinschaut, kann man auf diesem Bild einen Grünspecht erahnen.

Der Große ist zu Hause angekommen - samt erwartetem Vokabeltest. Urks.

Zweite Runde Kolloq mit sehr gut vorbereiteten Studenten. So macht das Spaß.

Zurück am Esszimmertisch mit dem Großen für die Bioarbeit gelernt.

Und abends dann in den Zug - morgen wird auch ein sehr früher Tag. Präsenzveranstaltung an der Uni. So ganz ohne Laborversuche geht es für die Drittsemester ja auch nicht.


Donnerstag, 5. November 2020

WmdedgT.... (im November)

 Frau Brüllen sammelt Tagebucheinträge.


Es ist November. Es gibt einen weiteren Lockdown. Seit vier Tagen schon. Aber irgendwie verschwimmt die Zeit, die Tage, die Monate. Es könnte auch Janapril sein und ich würde mich nicht wundern. Heute ist Donnerstag. Homeofficetag.

Ich starte also immerhin sehr gemächlich in den Tag, schlafe nochmal weiter, als alle das Haus verlassen. Mache dann in Ruhe Kaffee und Müsli mit Obst und Hafermilch. Erste Videokonferenz heute: Einführung ins Praktikum. Die Studis haben Fragen, der Oberassi beantwortet. Zwischendurch mal ein paar Zwischenrufe der anderen Assistenten. Natürlich ist aufgrundderaktuellenSituation dieses Semester alles anders. Hands-on Laborarbeit kann man nun mal nicht online lernen, also wurde ein Konzept entwickelt, das den neuen Hygienerichtlinien entspricht, damit wir irgendwie die Studenten trotzdem durch die Versuche bringen können. Manches davon ist gut, manches hätte ich anders geplant. Es bleibt alles ein wenig kompliziert und ob es überhaupt klappt - wir werden sehen.

Wir wiederholen für die Studis kurz Fehlerrechnung, besprechen wie die Kolloquien (die per BBB stattfinden) diesmal ablaufen werden, wie Versuchsprotokolle auszusehen haben. Kurz vor 12h sind wir durch.

Ich nehme die Kopfhörer ab und eile in die Küche. Spüli aus- und einräumen, Abwaschen, Aufräumen, Essen vorbereiten. Es gibt Kartoffelbrei und Rote Beete Ragout aus der Kpt Cook App und Milchreis für alle, für die Süßes auch eine vollwertige Mahlzeit ist. Ich höre nebenbei die aktuelle Corona-Updatefolge (die 63. schon!). Fünf Minuten vor der nächsten Videokonferenz ist alles soweit fertig.

Zurück im Nähzimmer wieder Kopfhörer auf und weiter. Diesmal Assistentenbesprechung, was ändern wir noch, was ist der Plan B, falls doch ständig viele Leute ausfallen wegen Quarantäne uä. Wir einigen uns darauf, die Versuchstage vor Weihnachten möglichst ans Ende des Semesters zu legen, so dass jeder die Chance hat vor einem Heimatbesuch in Heimisolation zu gehen. Wäre super, wenn das klappt.

Es klingelt, ich renne die Treppe runter. Der Große kommt früh nach Hause, die AG ist ausgefallen. Er kommt erstmal alleine zurecht, hat auch in der Mensa schon zu Mittag gegessen. Gut. Zurück zur Telko. Die dauert zum Glück nicht mehr superlange. Danach schaue ich mir die Hausaufgaben des Großen an, seine Musikmappe, weil schon wieder die nächste Arbeit ansteht. Ich werde aus den uralten Kopien (den Grafiken nach so Mitte 80er) nicht so richtig schlau. Tja.

Wasche ich also lieber Wäsche und lege einen trockenen Korb zusammen. Ist das auch erledigt. Dann packe ich ein verspätetes Geburtstagsgeschenk ein, krame dabei durch die UK-Kaffeelieferung und erfreue mich an den schönen Sorten (Cinnamon Hazelnut - der Knaller!). Der beste Freund klingelt, kurz darauf auch der Minimann. Wir essen alle zusammen Milchreis.

Dann spielen die Kinder und wir nähen und der beste Freund muss auch eine Playmofigur aussuchen. Ich sitze ein paar Minuten im dunkler werdenden Wohnzimmer und atme tief durch. Dann kommt auch schon der Mann nach Hause, wir gleichen Infos und Termine ab, dann kochen wir das vorbereitete Abendbrot. Wird lecker, es fehlt ein bißchen der Pfiff, aber da kann man nächstes Mal einfach mehr Gewürz ranmachen. Wird schon.

Sachen packen, Stoffe zusammensuchen für Masken, ich gucke die Restekiste durch und finde sogar recht viel schönes, was auch sonst für nix mehr reicht.

Dann fahren wir zum besten Freund, damit der Mann morgen das Auto haben kann und ich trotzdem pünktlich beim Arzttermin bin. Schnell noch eingekauft, dann bin ich sehr müde und schaffe gerade noch so eine Folge den 12. Doctor.