Montag, 12. Juli 2021

12 von 12... (im Juli)

 12 Bilder vom 12. bei Caro.


Frühstück mit selbstgemachtem Zitronen-Kokos-Granola. Sehr lecker!

Wäsche ist ja immer!

Schnelle Gartenrunde. Der Thymian blüht sehr schön.

Kohlrabis wachsen.

Gurken schon erntefertig...

und der Brokkoli auch.

Möchte jemand Zucchini????

Himbeeren!!!!

Dann ein sehr langer Arbeitstag.



Und ein hörenswerter Podcast auf dem Weg nach Hause. Pandemia - England - Das Ende der Pocken.

Der Große hat Eierkuchen gemacht und mir einen übrig gelassen. Yummi!

Geschenke. Links fürs Patenkind, rechts geschenkt bekommen.


Montag, 5. Juli 2021

WmdedgT... (im Juli)

 Frau Brüllen sammelt Tagebucheinträge.


Montag. Hier ist das Schuljahr noch nicht vorbei, daher stehen Mann & Kinder früh auf. Ich stehe ein bißchen später auf und fahre nach den üblichen Handgriffen, die immer im Haushalt anfallen, zum besten Freund.

Wir müssen/wollen zu Ikea. Für die Leihoma einen Gartenschrank kaufen und ich brauche noch ein bißchen langweiliges Gedöns. Als ich bei L. ankomme regnet es in Strömen. Ganz tolles Wetter um über die Autobahn zu fahren.

Naja. Wir fahren trotzdem. Durch den strömenden Regen und - entweder ich werde wirklich alt oder es ist nicht nur Einbildung - gemeinsam mit allen Bekloppten, die in undurchsichtigen Wetterverhältnissen über die Autobahn brettern als gäbe es kein Morgen. Nur mal angenommen es gäbe kein Morgen - müsste man dann wirklich suizidal und unter Inkaufnahme von schweren Unfällen rasen?

Ikea. Wenig los. Immerhin. Wir huschen einmal ganz fix durch die Ausstellung und in der Markthalle sammele ich mein "Gedöns" zusammen. Am Ende sind es doch 2 Kisseninlays, 2 Tischuntersetzer (ich brauche irgendwas, was unter der Kitchenaid liegt), ein Holzschneidebrett, eine Auflagenverstaubox und zwei Teppiche. Offensichtlich kostet "Gedöns" an der Kasse dann doch viel Geld. Na gut. Ist ja nicht so, als wäre mir das bei Ikea noch nie passiert. Und immerhin hab ich nicht meine ganze Liste gekauft, sondern war vernünftig und habe nur besorgt, was ich jetzt auch gerade wirklich brauchte.

Wir holen aus den Lagerregalen auch die Küchenhängeschränke, die die Leihoma gerne im Garten hätte. Nach der Aktion bin ich ziemlich müde, L. fährt lieber zurück und ich döse ein wenig im Auto. Immerhin hat der Regen aufgehört.

Wir fahren direkt zum Garten, ich trinke Cola und hoffe, wieder wacher zu werden. Dann bauen wir die Schränke auf und werden sogar fast fertig. Leider braucht man einen Bohrer um die Türen zu befestigen. Den haben wir aber nicht dabei. Vertagt.

So langsam ist es nachmittags und ich habe echt Hunger. Wir fahren mit Umwegen wegen "überall Baustelle" zurück zu L., kochen Nudeln und essen endlich was.

Danach geht es weiter ins Institut. Stickstoff auffüllen, bißchen Arbeiten. Urlaubsplanung. Fährbuchungen. Hotelsuche.

Dann ist es plötzlich ziemlich spät und ich fahre müde nach Hause. Sehr müde. Zu Hause dann mit dem Mann absprechen. Andere Fährbuchung buchen. Leider geht das doofe phototan Verfahren mal wieder nicht (Hallo comdirect, wie wäre es mal mit einer anständigen App, die auch funktioniert, wenn man sie braucht??). Also erstmal die App deinstallieren, neu laden, neu authentifizieren und freischalten. Währenddessen verfällt natürlich die Fährbuchung und ich muss alles zweimal neu eintippen. Immerhin funktioniert es dann - zumindest für die Hinfahrt. Bei der Rückfahrt streikt dann die Website der Fährgesellschaft.

Reicht dann aber auch für heute, das war ein langer Tag. Morgen kann ich immer noch die Rückfahrt buchen.

Samstag, 12. Juni 2021

12 von 12... (im Juni)

 Caro sammelt 12 Bilder vom 12. eines Monats.


Geburtstagsedition des besten Freundes.


Ich verbringe den Vormittag in der Küche. Wir haben nicht nur Geburtstagsfeier, sondern auch noch einen Gast. Und die Leihoma treffen wir auch! Corona-konforme Partyeskalation. Da muss der Karamell-Schokoladen-Käsekuchen besonders üppig dekoriert werden.

Kuchen fertig. Weiter geht's mit meiner Focaccia-Leinwand.

Vor dem Backen.

Nach dem Backen.

Im Garten angekommen, rollern wir erstmal die Getränke vom Auto zum Häuschen.

Auch hier blüht es gerade wunderbar.

Zwischendurch kurzer Stop in der Wohnung des besten Freundes mit Blick auf den Status von 3v12 Notebooks - irgendeins hat sich leider einen Trojaner eingefangen.

Natürlich wird traditionell die Wasserbahn aufgebaut und bespielt.

Zwischen Kuchen und Grillen passt ein Spaziergang um den See.

Der Große baut.

Der Minimann auch.

Und EM war ja auch...


Samstag, 5. Juni 2021

WmdedgT... (im Juni)

 Frau Brüllen sammelt Tagebucheinträge.

Auswärtig ausgeschlafen, auch wenn die katholischen Kirchenglocken (schrecklichster Ton ever. Die Glockenbauer müssen diese Kirche wirklich hassen) mich um 8:00 wecken. Ich schlafe schön nochmal ein bis halb zehn.

Danach gemütliches Frühstück, duschen, anziehen, abwaschen, Kram zusammensuchen. Aber bitte alles ganz langsam und AUA ohne den rechten Arm. Da scheine ich mich ordentlich den Rücken verspannt zu haben und es drückt auf einen Nervenstrang, der bis in die Finger läuft. Kribbeln tut es auch. Kurzer Panikmoment "Bandscheibenvorfall" - aber dafür tut der Rücken zum Glück nicht schlimm genug weh.

Der beste Freund und ich machen einen kurzen Einkaufsabstecher. Im kleinen Nahkauf ist es recht voll. Ich suche schnell Saucenpulver, schmeiße es in den Wagen und warte draußen. Kann ich die Zeit gut nutzen und zwei Pokestops drehen.

Einkäufe einräumen. Dann wieder los. Wir bestücken mein Auto mit allerlei Werkzeug und fahren in den Garten runter. In der kleinen Werkstatt dort droht ein Hängeschrank runterzustürzen. Und bevor der jemandem auf den Kopf fällt, bauen wir ihn ab. Das ist dann viel einfacher, als gedacht. Der Schrank ist nämlich gar nicht mit der Wand verschraubt, sondern nur aufgehängt und die Aufhängung ging eigentlich nur noch durch guten Willen.

Wir laden den Schrank in mein großes Auto und fahren den zur Leihoma. Dort ist Montag Sperrmüll, da kann der Schrank gleich weg. Kurz scherzen wir darüber, dass der Schrank vor ca. 40 Jahren mal eine gut gemeinte Leihgabe war und die gute Ausleihfrau vor etwa 10 Jahren nochmal nachfragte, ob sie den nach Gebrauch auch wirklich wiederbekommt. Naja. Eher nicht. Dafür ist gar nicht mehr genug Schrank da.

Schnell noch einen Wanddurchbruch bauschaumiert. Demnächst kann dann verputzt werden, wo wir vor zwei Wochen ein Erdungskabel gelegt haben. O-Ton Leihoma: Es hat ja seit 55 Jahren auch ohne Erdung nie gebrannt. Ähh.. ja.

Zurück. Mittagspause. Wir schnippeln Obstsalat und rühren Fertigvanillesauce dazu an. Das ist sehr lecker. Trotzdem überkommt mich eine bleierne Müdigkeit und ich versinke erstmal in einen Nachmittagsnap. Sehr erholsam.

Danach geht es aber los. Klamotten zusammenpacken. Radl des besten Freundes aufladen und mit kurzem Stop im Büro fahren wir nach Hause. Da wird gerade im Planschbecken gebadet und getaucht. Der Mann puzzelt im Garten.

Wir machen ein paar Fahrradreparaturen. Reflektoren an die neuen Pedalen des Großen. Einen passenderen Ständer an der Rad vom Minimann. Zwischendurch ohrenbetäubender Donner eines sehr sehr nahen Gewitters. Das war es dann aber schon. Zum Glück (für die Pflanzen) kommt immerhin noch eine Weile ganz weicher Regen hinterher.

Ich begutachte die Pflanzen und freue mich unheimlich über die blühende Pflaumeniris.


Der Mann hat Grillgut aufgetaut, aber es gatscht. Er brät es in der Pfanne, ich mache Salat dazu und wir essen alle gemeinsam. Der Minimann humpelt. Hmmm...

Stellt sich später raus: der hat ein ziemlich geschwollenes Knie. Also Kühlsalbe und Kühlpack drauf.

Wir verbringen den  Abend im Fahrradkeller. Mein Radl knackt immer so komisch und der beste Freund denkt, er hat das Problem zumindest auf Tretlager/Pedale eingegrenzt. Die tauschen wir. Das ist eine größere Aktion, klappt aber letztendlich ganz gut. Die neuen Lager haben außerdem den passenden Lilaton, in dem ich auch schon einige andere Fahrradteile habe. Schöner Akzent zum sonst schwarzen Rad.

Dann ist es plötzlich doch schon recht spät. Der beste Freund zieht sich um und radelt im Nieselregen nach Hause. Der Mann und ich beschließen, dass wir heute mal zu müde sind, um noch zu netflixen und gehen einfach mal ins Bett.

Ich lese noch ein paar Seiten "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubeer" - wunderbar für abends.

Mittwoch, 5. Mai 2021

WmdedgT... (im Mai)

Frau Brüllen sammelt Tagebucheinträge.


Heute ist Mittwoch. Heute sind beide Kinder in der Schule, der Mann ist mit Fahrdienst dran. Testen ist auch (wobei wir die Kinder an jedem Präsenztag testen, besser isses).

Nachdem ich also das Rückwärtsausparken-Piepen gehört habe, schaltet mein Körper auf "weiterschlafen" um. Funktioniert prima. Derweil alle morgens rumwuseln bin ich gerade so ansprechbar, falls es die Kinder noch ganz dringend irgendeine hochwichtige Frage (wo ist mein Hausaufgabenheft?) haben. Dann höre ich das Piepen und weiß: Haus ist leer.

Ich schlafe bis 9:00, gehe duschen, lüfte überall durch und räume eine kleine Runde auf, während der Wasserkocher kocht. Zeit für Frühstück (Joghurtreste mit Banane) und Kaffee (Caro). Draußen sieht es stürmisch und regnerisch aus. Also ziehe ich Regenklamotten an und fahre zu einer Freundin. Wir gehen ab und zu gemeinsam spazieren  - stupid little walk for stupid physical and mental health - und da hält uns usseliges Wetter nicht von ab.

Das Auto sagt: 4°C und ich bin froh, dass ich sowohl Schal, als auch Mütze eingepackt habe.

Wir gehen eine große Runde durch die Felder, der Raps blüht so schön, vorbei an der Obstbaumplantage, die auch wunderschön blüht, wenn dräuend graue Wolke vorbeihasten. Wir erzählen und dies und das, bringen uns auf den Stand, fragen nach Meinungen. Wieviel "Gewalt aus den Medien" traut man Kindern zu? Wie geht man mit einer immer anfassten Lehrerin um, wie läuft es bei den (Enkel)kindern in der Schule, traut man sich Urlaub zu planen?





Dann erwischt uns ein richtiger Regenguss, wir setzen Kapuzen auf und können uns fast nicht mehr hören.

Mit fünfminüter Verspätung fahre ich los, um den Minimann abzuholen. Und stehe auf der Landstraße im Stau. Ein Trecker, drei Müllwagen. Kein durchkommen. Ich komme leider zehn Minuten zu spät an der Schule an und sammele einen weinenden, bedröppelten Minimann ein, den ich erstmal beruhige. Wir machen einen Plan B aus, falls mal irgendwas wirklich sein sollte. Das beruhigt ihn dann.

Zurück zu Hause bin ich doch ordentlich durchgefroren, koche schnell frische Nudeln, weil die am schnellsten gehen und verschwinde dann unter die heiße Dusche. Der Große trifft derweil auch ein und die Kinder essen.

Der Minimann will sich verabreden, das leite ich in die Wege, während ich die Hausaufgaben beaufsichtige.

Dann ist es auch schon 14:00 - ich klatsche mit dem Mann ab, der gerade von der Arbeit kommt und packe meine Arbeitssachen. Auf ins Institut.

Dort platze ich mitten in den Arbeitsalltag rein. Das ist immer ein bißchen blöd, weil ich nach wie vor ja nur ein oder zwei Tage in der Woche da bin und mich immer erst einfinden muss. Ich entstaube mein altes Notebook, um eine Bewerbung zu texen und kläre per Email ein paar Details zu den anzuschaffenden Notebooks für den Großen ab Klasse 7. Im Labor läuft auch alles nach Plan. Wir machen einen kurzen Spaziergang zum Bäcker, um Brötchen für das Abendbrot zu holen und schauen beim Essen die neueste Folge "Die Anstalt" - Satire war ja das, wo einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Zum Glück nicht das Brötchen.

Als wir um 21:00 die aktuelle Mischung leergemessen haben und abbauen, bin ich rechtschaffen erschöpft und müde. Ab nach Hause und ins Bett. Ich schaffe gerade noch zwei Seiten "False Values" von Ben Aaronovitch.

Montag, 12. April 2021

12 von 12... (im April)

Caro sammelt.


Homeschooling 1. Klasse. Heute ist das "B" dran. Mit dem üblichen Gemaule und Gemecker. Naja, erster Tag nach den Ferien ist ja nie so dolle.


Homeschooling 6. Klasse. Es sollen immer noch irgendwelche Flötenlieder geübt werden. Ob aufgenommen oder ob sich der Lehrer draußen mit den Kindern trifft? Keine Ahnung... es nervt. Und wieso nicht mal irgendein Lied, wo ich wenigstens die Melodie kenne?


Der Minimann freut sich über eine 3/4 Leggings. Auch ganz schick.


Mittagspause. Milchreis.


Mit Resteverwertung von dunklen Bananen und schrumpeligen Äpfeln - die werden ruckzuck ein leckeres Kompott.


Es klingelt. Ein großer LKW vor der Tür. Es wird ein riesiger Haufen Erde geliefert.


Unsere neue Magnolie hält sich im apriligen Schneeregensturm sehr tapfer. Bitte weiter so!



Die Hyazinthen im Vorgarten auch. Sooo schön!


Nachmittags schippe ich mit den Kindern Erde und verteile sie. Darunter der Boden besteht aus Lehm, Brocken eines ehemaligen Scheunenfundaments und Steinen. Da wächst nichts. Nach einer dreiviertel Stunde zieht der nächste Hagelschauer auf und wir wärmen uns drinnen lieber auf.


Als der Mann nach Hause kommt, schippen wir noch eine Runde weiter. Ächz.


So sieht es am Abend bei Sonnenschein aus. Wir haben die erste Fläche geschafft. Als nächstes müssen wir erst die Pflastersteine rausnehmen, um dann den Rest der Erde zu verteilen. Ganz optimistisch-hoffnungsvoll haben wir auch direkt eine ältere Packung Rasensamen auf der Erde verteilt.

Dann: Pizza machen, lecker Essen. Sofa. Bett.




Montag, 5. April 2021

WmdedgT... (im April)

 Wie jeden 5. eines Monats fragt Frau Brüllen: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"


Ostermontag. Die Kinder und ich waren praktisch eine Woche in Quarantäne und die Leihoma ist geimpft. Daher wollen wir endlich mal wieder gemeinsam Mittagessen.

Nach spätem Aufstehen und kleinem Frühstück (das gar nicht so klein war, weil wir noch so viele Brunchreste von gestern hatten) machen wir erstmal eine Haushalts- und Aufräumrunde, der Große geht duschen. Der Minimann ist beim Patenonkel und hat dort übernachtet.

Draußen ist "Islandwetter" - so ganz richtiger April. Im Minutentakt wechselt es zwischen Regen, Schnee, Sonne, dazu pustet ein starker Wind. Wir versorgen noch die Hühner und ich gieße die eingepflanzten Samen im Gewächshaus. Hoffentlich geht die neue Magnolie nicht kaputt bei dem Schietwedder.

Dann packe ich Kuchen, ein Osternest für die Leihoma und etwas zum Spielen für die Kinder zusammen und wir fahren los. Kurzer Augenrollmoment. Meine Aussage an den Großen "zieht dir bitte eine anständige Hose an" mündete in einer ca. 4 Nummern zu kleinen und kurzen, völlig ausgebeulten Jogginghose. Tja. Wir sammeln Patenonkel und den Minimann ein. Dem wurden nicht die Haare gekämmt. Ich fühle mich ein bißchen wie Familie Flodder.

Wir gehen zur Leihoma rüber. Das Mittag ist fertig. Es gibt Kartoffeln, Klöße, Rouladen, grünen Spargel. Zum Nachtisch Mousse au chocolat mit Sahne. Der Minimann ist erst etwas schüchtern, taut aber nach und nach auf. Wir tauschen Handwerkergeschichten aus, bei der Leiohma steht momentan einiges an. Manches haben wir schon angefangen (Kabelkanäle zu den neuen motorisierten Rollläden legen), manches ist gemacht (Schornsteinrohr neu). Nun warten wir mal darauf, dass die Rollädenleute auch kommen und die Motoren einbauen.

Die Kinder drehen (wie immer) ein bißchen am Rad. Wir spielen zusammen eine Runde Pokemon und dann bauen sie Lego. Wir überlegen, ob wir uns nicht doch trauen spät im Sommer Urlaub zu buchen. Es bleibt kompliziert.

Zum Kaffee essen wir Waffeln und trinken lecker Kaffee. Ich bin allerdings vom Mittag noch total satt. Eigentlich hatten der Patenonkel und ich einen Fitnessstudiotermin gebucht. Aber den sagen wir ab, das passt zeitlich alles nicht.

Wir klönen und machen uns dann nach und nach abmarschbereit. Zum Spazierengehen bot sich das ständig wechselnde Wetter dann doch nicht an, vor allem weil (siehe oben) nicht jeder passendes Beinkleid trug. Wir packen beim Patenonkel noch den Übernachtungskoffer und fahren nach Hause.

Abendbrothunger hat auch keiner mehr und spät ist es geworden. Die Kinder verabschieden sich also ins Bett und wir gucken noch eine Folge The Expanse.