12 von 12 im Wonnemonat Mai - bisher macht er seinem Namen ja auch alle Ehre, auch wenn die Eisheiligen am kommenden Wochenende die Temperatur stürzen lassen.
Donnerstag ist Biokisten-Tag. Ich freue mich über Salat, Spinat, Tomaten, Äpfel, Lauch und eine Mango.
Tomatenvorzucht-Check. Wächst alles prima.
Am Bahnhof gibt es diesmal nur den Ausblick auf eine große Baustelle...
und dringend benötigte Kalorien in Form eines Kakaos.
Mittagspause genutzt und das Hochbeet in Patenonkels Garten bepflanzt und die Apfelblüten begutachtet.
Und dabei meine neue Tasche ausgeführt.
Abends dann rein in die Laufschuhe und raus in den Wald.
Mit wippendem Pferdeschwanz gerannt. ;)
Zwischendurch den herrlichen Sonnenuntergang geknipst.
Lange unterwegs gewesen, es wurde doch deutlich dunkler.
Und ganz am Ende noch einen in allen farben changierenden Käfer entdeckt.
Donnerstag, 12. Mai 2016
Dienstag, 10. Mai 2016
Müllvermeidung?!
Gestern in einer Bäckereifiliale. Ich kaufe ein Brot und drei Brötchen - der Fehler ist, dass ich keine "normalen" bestelle, sondern einfach welche, die lecker aussahen.
Offenbar handelte es sich dabei um eine neues Brötchensorte, zu der es dann auch das Brot-Äquivalent gab. Um dieses zu bewerben gab es nun aber keinen der üblichen Probierstücke auf einem Teller. Nein, es gab eine Minischeibe, die einzeln in eine Plastiktüte eingepackt war!
Plastikvermeidung in einer vermüllten Welt? SO wohl eher nicht.
Was jetzt an Hefe "böse" sein soll, dass man sie ersetzt, verstehe ich auch nicht. Wahrscheinlich wird da nur wieder eine neue Gesundheits-Sau durch's Dorf getrieben.
Offenbar handelte es sich dabei um eine neues Brötchensorte, zu der es dann auch das Brot-Äquivalent gab. Um dieses zu bewerben gab es nun aber keinen der üblichen Probierstücke auf einem Teller. Nein, es gab eine Minischeibe, die einzeln in eine Plastiktüte eingepackt war!
Plastikvermeidung in einer vermüllten Welt? SO wohl eher nicht.
Was jetzt an Hefe "böse" sein soll, dass man sie ersetzt, verstehe ich auch nicht. Wahrscheinlich wird da nur wieder eine neue Gesundheits-Sau durch's Dorf getrieben.
Donnerstag, 5. Mai 2016
WMDEDGT... (im Mai)
Etwas verspätet *hust*... aber bei dem herrlichen Sommerwetter mag man gar nicht am PC sitzen.
Natürlich fragt die immer disziplinierte und energiegeladene Frau Brüllen auch in diesem Monat wieder:
"Was machst du eigentlich den ganzen Tag"?
7:00 - die Kinder sind super aufgeregt und es gibt nur eine Antwort auf die Frage: "Dürfen wir Oma wecken?" - "Klar!"
Ich schlafe weiter, während die Kinder mehr oder weniger leise die Treppe zum Gästezimmer hochstürmen. Oma und Opa sind in der vorherigen Nacht angereist und so verbringen die Kinder Zeit mit Oma, die natürlich gern um 7:00 aufsteht. Mann und ich folgen dann erst zwei Stunden später.
Danach geht es aber los. Heute ist viel zu tun, wir haben uns eine Menge vorgenommen. Passend dazu ist draußen herrlichstes Sommerwetter. Mann, Opa, Nachbar und später auch Patenonkel wollen den Spielturm für die Kinder aufstellen. Dafür wird gesägt, geschraubt, geschaufelt, gehackt, gepinselt und geflucht.
Die Kinder sind voll in ihrem "Oma-in-Beschlag-nehmen"-Element und nebenher mache ich das Hochbeet frisch, jäte Unkraut und fahre es schubkarrenweise weg, pflanze, topfe um und unterhalte mich mit meiner Mama. Wir telefonieren nicht soo regelmäßig (ich mag nicht gerne telefonieren) und deshalb gibt es immer was zu quatschen. Zwischendurch genieße ich auch die Ruhe und freue mich, dass die Kinder so schön spielen.
Außerdem backe ich einen Rhabarbarkuchen - gerne hätte ich ein Bild gezeigt, aber bis der Fotoknips gefunden war, war der Kuchen auch schon gegessen.
Am Nachmittag kommt der Patenonkel zum Helfen. Wir verputzen den Kuchen und sogleich verschwinden die Männer wieder im hinteren Teil des Gartens. Pünktlich zum Grillen steht alles soweit. Ich habe zwischendurch einen Salat zusammengemischt und Bärlauchbutter gerührt. Die Nachbarin kommt auch mit runter und wir sitzen gemütlich auf der Terrasse, grillen und genießen den Abend.
Bald wird es dann doch recht frisch und für eine Weile verkrümeln Patenonkel, Mama und ich uns ins Büro und sichten Stoffe. Patenonkel hat die Stickmaschine mitgebracht. Die Zeit reicht dann nur noch, um ein bißchen zuzuschneiden. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag...
Natürlich fragt die immer disziplinierte und energiegeladene Frau Brüllen auch in diesem Monat wieder:
"Was machst du eigentlich den ganzen Tag"?
7:00 - die Kinder sind super aufgeregt und es gibt nur eine Antwort auf die Frage: "Dürfen wir Oma wecken?" - "Klar!"
Ich schlafe weiter, während die Kinder mehr oder weniger leise die Treppe zum Gästezimmer hochstürmen. Oma und Opa sind in der vorherigen Nacht angereist und so verbringen die Kinder Zeit mit Oma, die natürlich gern um 7:00 aufsteht. Mann und ich folgen dann erst zwei Stunden später.
Danach geht es aber los. Heute ist viel zu tun, wir haben uns eine Menge vorgenommen. Passend dazu ist draußen herrlichstes Sommerwetter. Mann, Opa, Nachbar und später auch Patenonkel wollen den Spielturm für die Kinder aufstellen. Dafür wird gesägt, geschraubt, geschaufelt, gehackt, gepinselt und geflucht.
Die Kinder sind voll in ihrem "Oma-in-Beschlag-nehmen"-Element und nebenher mache ich das Hochbeet frisch, jäte Unkraut und fahre es schubkarrenweise weg, pflanze, topfe um und unterhalte mich mit meiner Mama. Wir telefonieren nicht soo regelmäßig (ich mag nicht gerne telefonieren) und deshalb gibt es immer was zu quatschen. Zwischendurch genieße ich auch die Ruhe und freue mich, dass die Kinder so schön spielen.
Außerdem backe ich einen Rhabarbarkuchen - gerne hätte ich ein Bild gezeigt, aber bis der Fotoknips gefunden war, war der Kuchen auch schon gegessen.
Am Nachmittag kommt der Patenonkel zum Helfen. Wir verputzen den Kuchen und sogleich verschwinden die Männer wieder im hinteren Teil des Gartens. Pünktlich zum Grillen steht alles soweit. Ich habe zwischendurch einen Salat zusammengemischt und Bärlauchbutter gerührt. Die Nachbarin kommt auch mit runter und wir sitzen gemütlich auf der Terrasse, grillen und genießen den Abend.
Bald wird es dann doch recht frisch und für eine Weile verkrümeln Patenonkel, Mama und ich uns ins Büro und sichten Stoffe. Patenonkel hat die Stickmaschine mitgebracht. Die Zeit reicht dann nur noch, um ein bißchen zuzuschneiden. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag...
Sonntag, 1. Mai 2016
Rückblick... (im April)
Während der April seinem Namen alle Ehre machte, habe ich vor allem anderen sehr viel gearbeitet. Klar, dass dann wenig Freizeit übrig blieb. Dafür kommt jetzt zum Ausgleich ein Monat mit Brückentagen. Schön!
Gelesen:
Gesportelt:
Dabei geblieben!
Gesehen:
Ganz viele Tiere im Zoo und die Frischlinge am Gatter.
Ganz viele Tiere im Zoo und die Frischlinge am Gatter.
Gehört:
Ein wunderbares Konzert des Hyperion-Trios.
Getrunken:
Zuviele Smoothies.
Gegessen:
Bärlauch-Pasta.
Gekocht:
siehe "gegessen"
Gefreut:
Über das neue Bett für die Kinder.
Gelacht:
Über die lustige Robbenshow.
Genäht:
Genäht:
Ein Shirt für den Enkel meines Chefs - mit Stickerei. Er hat sich sehr gefreut! Und ich habe endlich mal vier Unterhemden für den Großen fertig gemacht. Die lagen schon länger rum.
Gekauft:
Spirelli 2.0, eine Glastrinkflasche und eine neue Kastenbackform.
Gespielt:
Nix - keine Zeit.
Gefeiert:
Auch nix - die anstehende Geburtstagsfeier wurde wegen Weisheitszahn-OP verschoben.
Geknipst:
Dienstag, 12. April 2016
12 von 12... (im April)
Frau Kännchen will es sehen - zwölf Bilder vom Zwölften eines Monats. Bitte schön:
Rein in die Gummistiefel und ab in den Stall.
Glückliche Hühner mit frischem Futter versorgt.
Und dabei natürlich auch die Miez nicht vergessen.
Im Labor was geschafft und dann auf's Mittagessen gefreut.
Und den Rest der sonnigen Mittagspause im botanischen Garten verbracht.
Für Freitag hat sich hoher Besuch auf Arbeit angekündigt. Also habe ich mich mal des Büros angenommen und überall aufgeräumt.
Laufrunde am Wildschwein- und Rehgatter entlang. Leider waren die Frischlinge wieder versteckt.
Dafür habe ich noch ein bißchen die neugierigen Rehe gefüttert.
An der Waldlaufstrecke blühen die Maiglöckchen im Sonnenuntergang
Und auf dem Rückweg zeigte der Himmel ein frühlingsfrisches Farbenmeer.
Rein in die Gummistiefel und ab in den Stall.
Glückliche Hühner mit frischem Futter versorgt.
Im Labor was geschafft und dann auf's Mittagessen gefreut.
Und den Rest der sonnigen Mittagspause im botanischen Garten verbracht.
Für Freitag hat sich hoher Besuch auf Arbeit angekündigt. Also habe ich mich mal des Büros angenommen und überall aufgeräumt.
Laufrunde am Wildschwein- und Rehgatter entlang. Leider waren die Frischlinge wieder versteckt.
Dafür habe ich noch ein bißchen die neugierigen Rehe gefüttert.
An der Waldlaufstrecke blühen die Maiglöckchen im Sonnenuntergang
Und auf dem Rückweg zeigte der Himmel ein frühlingsfrisches Farbenmeer.
Dienstag, 5. April 2016
WMDEDGT... (im April)
Wie immer fragt Frau Brüllen: "Was macht du eigentlich den ganzen Tag?"
7:00 - Der Wecker klingelt und alle meine Männer im Haus stehen auf. Ich nicht. Mein Kopf dröhnt den dritten Tag in Folge und schon gestern wollte kein Schmerzmittel mehr helfen.
8:35 - Ich stehe auf, dusche und schwinge mich in meinen langen Rock. Dann fällt mir ein, dass ich die Tiere versorgen sollte. Also rein in die riesigen gelben Gummistiefel, den Rocke raffe ich derweil so gut es geht hoch und stiefele so erstmal in den Hühner- und Entenstall.
9:30 - Auf Arbeit angekommen, dürfen Wasserkocher und Kaffeemaschine ihre Arbeit tun. Ich checke Mails, unterhalte mich nett mit unserem Zuständigen für Gasflaschen und kriege (juhu!!) die Mitteilung, dass unsere lang erwartete Flasche nur noch 80km entfernt ist. Vielleicht ist der Zeitplan ja doch noch einzuhalten.
Danach fange ich an, dass Poster für die kommende Tagung zu gestalten und mache mir Gedanken über den genauen Inhalt. Immerhin muss das Abstract am Donnerstag beim Chef auf dem Tisch liegen und spätestens nächste Woche bei den Veranstaltern eingegangen sein.
12:00 - Mein Kollege ist inzwischen auch da, wir gehen zum Mittag und überlegen uns, wie wir den Rest der Woche organisieren. Mein Kopf wird leider auch beim kurzen Spaziergang durch den botanischen Garten nicht besser. Aber immerhin ist das Wetter überhaupt gut genug, um spazieren zu gehen, ohne in Regen und Matsch zu versinken.
Am Nachmittag sammele ich Paper für den Abstract, mache ein wenig Glasgeräte sauber, klicke die neue "Island"-Stickdatei bei Urbanthreads.com in den Warenkorb. Wir holen Stickstoff, ich mache Ablage. Nebenbei formt sich das Poster und füllt sich mit immer mehr Inhalt. Wir diskutieren nochmal kurz, ob ein Vortrag nicht besser wäre und entscheiden uns, diese Entscheidung auf den Chef abzuschieben. Mal sehen, was der lieber hätte oder ob er da überhaupt Präferenzen hat.
18:00 - Da unser Chef uns informell auf ein Tagungskonzert eingeladen hat, nutze ich ein wenig Leerlauf, um den Beitrag hier zu schreiben. Ich freue mich schon, heute noch zu dem sicher schönen Konzert gehen zu können.
19:00 - Das Konzert des Hyperion-Trios beginnt pünktlich und eine Stunde lang umfängt mich komplexe, klassische Musik von Schubert und Rubin Goldmark. Eine Reise durch die musikalische Emotionen, während mein eigener Kopf Zeit zum Abschalten findet. Wunderschön!
21:00 - Ich bin zu Hause, freue mich auf Abendbrot und zwei Folgen "Mord mit Aussicht". Gute Nacht!
7:00 - Der Wecker klingelt und alle meine Männer im Haus stehen auf. Ich nicht. Mein Kopf dröhnt den dritten Tag in Folge und schon gestern wollte kein Schmerzmittel mehr helfen.
8:35 - Ich stehe auf, dusche und schwinge mich in meinen langen Rock. Dann fällt mir ein, dass ich die Tiere versorgen sollte. Also rein in die riesigen gelben Gummistiefel, den Rocke raffe ich derweil so gut es geht hoch und stiefele so erstmal in den Hühner- und Entenstall.
9:30 - Auf Arbeit angekommen, dürfen Wasserkocher und Kaffeemaschine ihre Arbeit tun. Ich checke Mails, unterhalte mich nett mit unserem Zuständigen für Gasflaschen und kriege (juhu!!) die Mitteilung, dass unsere lang erwartete Flasche nur noch 80km entfernt ist. Vielleicht ist der Zeitplan ja doch noch einzuhalten.
Danach fange ich an, dass Poster für die kommende Tagung zu gestalten und mache mir Gedanken über den genauen Inhalt. Immerhin muss das Abstract am Donnerstag beim Chef auf dem Tisch liegen und spätestens nächste Woche bei den Veranstaltern eingegangen sein.
12:00 - Mein Kollege ist inzwischen auch da, wir gehen zum Mittag und überlegen uns, wie wir den Rest der Woche organisieren. Mein Kopf wird leider auch beim kurzen Spaziergang durch den botanischen Garten nicht besser. Aber immerhin ist das Wetter überhaupt gut genug, um spazieren zu gehen, ohne in Regen und Matsch zu versinken.
Am Nachmittag sammele ich Paper für den Abstract, mache ein wenig Glasgeräte sauber, klicke die neue "Island"-Stickdatei bei Urbanthreads.com in den Warenkorb. Wir holen Stickstoff, ich mache Ablage. Nebenbei formt sich das Poster und füllt sich mit immer mehr Inhalt. Wir diskutieren nochmal kurz, ob ein Vortrag nicht besser wäre und entscheiden uns, diese Entscheidung auf den Chef abzuschieben. Mal sehen, was der lieber hätte oder ob er da überhaupt Präferenzen hat.
18:00 - Da unser Chef uns informell auf ein Tagungskonzert eingeladen hat, nutze ich ein wenig Leerlauf, um den Beitrag hier zu schreiben. Ich freue mich schon, heute noch zu dem sicher schönen Konzert gehen zu können.
19:00 - Das Konzert des Hyperion-Trios beginnt pünktlich und eine Stunde lang umfängt mich komplexe, klassische Musik von Schubert und Rubin Goldmark. Eine Reise durch die musikalische Emotionen, während mein eigener Kopf Zeit zum Abschalten findet. Wunderschön!
21:00 - Ich bin zu Hause, freue mich auf Abendbrot und zwei Folgen "Mord mit Aussicht". Gute Nacht!
Montag, 4. April 2016
Rückblick... (im März)
Und schon ist Ostern vorbei und ein muschpusch Matschepampenmonat.
Gelesen:
Gesportelt:
Naja...
Gesehen:
- Mord mit Aussicht
Gehört:
Das Rattern einer Stickmaschine.
Getrunken:
Mama's Acht-Uhr-Heißgetränke
Gegessen:
Urlaub bei Oma - also: viel zu viele Leckereien!
Gelitten:
Gelitten:
Nur mittelbar, denn der Mini war dick erkältet.
Gekocht:
Nee!
Gefreut:
Über die feststehende Urlaubsroute,
Gelacht:
Ja! Beim Lego bauen.
Genäht:
Genäht:
Ein bißchen repariert, viel gestickt, kleine Filterhüllen, zwei Badebeutel (oder Lunchbags). Ein Pferdeshirt für den Minimann.
Gekauft:
Ostergeschenke!
Gespielt:
Lego Creationary, The Game, Galaxy Truckers - alles genial!
Gefeiert:
Ostern in Holland, wie jedes Jahr, war's schööön!
Geknipst:
Ein bißchen, aber nichts spektakuläres.
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