Gestern waren wir ja spazieren und offensichtlich auf Wegen unterwegs, die kein Mensch zuvor (oder besser nach dem Neuschnee) betreten hatte. Eine gute Gelegenheit, um mit dem Großen nach Tierspuren Ausschau zu halten und zu bestimmen.
Na, wer kann die Spuren zuordnen?
Wir waren uns beim ersten Bild erst unsicher, aber durch die unterbrochene Spur haben wir uns auf Feldhase geeinigt, auch wenn die Hinterläufe nicht länger sind. Aber wer will bei dem Wetter auch schon mit mehr Körperoberfläche im Schneehocken, als unbedingt nötig? Spur zwei ist wohl ein Reh und die etwas verwischte Spur auf dem dritten Bild ein Wildschwein.
Mittwoch, 6. Januar 2016
Dienstag, 5. Januar 2016
WMDEDGT... (Januar)
Auch 2016 will Frau Brüllen wissen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Ich wache irgendwann gegen 8:00 auf und stelle fest, dass die kleinen Mitbewohner neben meinem Bett stehen und fragen, ob sie spielen gehen können. Klar doch!
Gegen 9:00 wache ich richtig auf. Der erste Griff geht heute zum Telefon, denn eigentlich ist der Plan: Kinder warm einpacken, heißen Tee abfüllen, Schlitten polieren und los zum Rodeln. Der Mann ist auch schon draußen den Schnee auf dem Gehweg wegschippen.
Leider bringen sowohl er, als auch der Patenonkel am Telefon die Meldung: es taut.
Hrmpf... es folgt Frühstück, Dusche, Spielen und Infos im Internet einholen. Wir schmieden und verwerfen Pläne. Irgendwie ist das Wetter heute nicht auf unserer Seite.
Trotzdem sind wir gegen 11:00 bereit, um mit den Kindern auf den Schlitten hier eine Runde durch Feld und Wald zu machen. Dafür reicht der Schnee allemal und ein ganz bißchen kann man auch die Hügel runterrodeln.
1,5 Stunden später sind die Kinder (wegen viel auf dem Schlitten hocken) kalt und wir (wegen Schlitten ziehen, während man rennt) warm und wieder drin. Der Große baut draußen noch einen kleinen Schneemann, dem Kleinen sind schon auf den letzten paar Metern immer wieder die Augen zugefallen und er verschwindet gen Mittagsschlaf.
Wir setzen gemeinsam eine warme Wintersuppe auf, danach halte ich Mittagsruhe und der Große schaut mit Mann und später auch Mini den Shaun das Schaf Film. Ich geselle mich rechtzeitig zum Obstteller naschen dazu, blättere ein wenig in den Büchern, die ich Weihnachten bekommen habe und bald ist es Zeit zum Abendessen.
Danach spiele ich noch eine Runde mit Mini, der Große räumt auf und macht noch die letzten Hausaufgaben, während der Mann heimlich, still und leise versucht mal in die 8. Staffel TBBT zu linsen. Ha, ich erwische ihn vorher noch und drücke im Stoffe und Schnittmuster zum Zuschneiden in die Hand.
Ich mache mit dem Großen die abendliche Leserunde (momentan liest er vor aus einem DieMaus Leselernbuch und ich aus Hawkings "Der geheime Schlüssel zum Universum"). Danach geht es an die Nähmaschine. Vielleicht wird die Mütze ja noch fertig.
Ich wache irgendwann gegen 8:00 auf und stelle fest, dass die kleinen Mitbewohner neben meinem Bett stehen und fragen, ob sie spielen gehen können. Klar doch!
Gegen 9:00 wache ich richtig auf. Der erste Griff geht heute zum Telefon, denn eigentlich ist der Plan: Kinder warm einpacken, heißen Tee abfüllen, Schlitten polieren und los zum Rodeln. Der Mann ist auch schon draußen den Schnee auf dem Gehweg wegschippen.
Leider bringen sowohl er, als auch der Patenonkel am Telefon die Meldung: es taut.
Hrmpf... es folgt Frühstück, Dusche, Spielen und Infos im Internet einholen. Wir schmieden und verwerfen Pläne. Irgendwie ist das Wetter heute nicht auf unserer Seite.
Trotzdem sind wir gegen 11:00 bereit, um mit den Kindern auf den Schlitten hier eine Runde durch Feld und Wald zu machen. Dafür reicht der Schnee allemal und ein ganz bißchen kann man auch die Hügel runterrodeln.
1,5 Stunden später sind die Kinder (wegen viel auf dem Schlitten hocken) kalt und wir (wegen Schlitten ziehen, während man rennt) warm und wieder drin. Der Große baut draußen noch einen kleinen Schneemann, dem Kleinen sind schon auf den letzten paar Metern immer wieder die Augen zugefallen und er verschwindet gen Mittagsschlaf.
Wir setzen gemeinsam eine warme Wintersuppe auf, danach halte ich Mittagsruhe und der Große schaut mit Mann und später auch Mini den Shaun das Schaf Film. Ich geselle mich rechtzeitig zum Obstteller naschen dazu, blättere ein wenig in den Büchern, die ich Weihnachten bekommen habe und bald ist es Zeit zum Abendessen.
Danach spiele ich noch eine Runde mit Mini, der Große räumt auf und macht noch die letzten Hausaufgaben, während der Mann heimlich, still und leise versucht mal in die 8. Staffel TBBT zu linsen. Ha, ich erwische ihn vorher noch und drücke im Stoffe und Schnittmuster zum Zuschneiden in die Hand.
Ich mache mit dem Großen die abendliche Leserunde (momentan liest er vor aus einem DieMaus Leselernbuch und ich aus Hawkings "Der geheime Schlüssel zum Universum"). Danach geht es an die Nähmaschine. Vielleicht wird die Mütze ja noch fertig.
Montag, 4. Januar 2016
Laufpensum... (opad 004)
Neue Vorsätze - oder besser alte Vorsätze, die auch im neuen Jahr weiterlaufen sollen. Also rein in die warmen Thermoklamotten und raus in den Schnee.
Außerdem habe ich heute Abend noch einen schönen Film gesehen: Die zauberhafte Welt der Amelie. Empfehlenswert, liebenswert - auch wenn ich bis zum Ende gedacht hätte, dass es noch eine tragische Wendung gibt. Zum Glück gab es die nicht, denn ich mag keine Filme ohne Happy End.
Außerdem habe ich heute Abend noch einen schönen Film gesehen: Die zauberhafte Welt der Amelie. Empfehlenswert, liebenswert - auch wenn ich bis zum Ende gedacht hätte, dass es noch eine tragische Wendung gibt. Zum Glück gab es die nicht, denn ich mag keine Filme ohne Happy End.
Sonntag, 3. Januar 2016
Samstag, 2. Januar 2016
One pic a day... (002)
Verspätetes Weihnachtsgeschenk, welches wir heute auf dem Regal gefunden haben. Der Große war plötzlich soo aufgeregt, denn es stellte sich heraus, dass er uns eine ganz schöne Weihnachtskarte gebastelt und mit besten (geschriebenen) Wünschen gefüllt hatte. Soo schön - für Elternherzen!
Freitag, 1. Januar 2016
One pic a day... (001)
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr! Mit viel Glück, Gesundheit und schönen Momenten.
Neujahrvorsätze? Habe ich - z.B. "one picture a day" - damit das Blog mit Leben gefüllt wird, der Name Programm wird und ich sehe, dass es wirklich jeden Tag etwas Schönes gibt.
Heute: obwohl es schon recht spät war, habe ich noch ein Geburtstagsshirt für den Mini genäht. Lieblingsstreichelstoff dafür angeschnitten und es gefällt mir richtig gut. Schnitt ist das Basicshirt von heidemade.
Und der passende Täschling wartet schon zugeschnitten auf's Vernähen.
Neujahrvorsätze? Habe ich - z.B. "one picture a day" - damit das Blog mit Leben gefüllt wird, der Name Programm wird und ich sehe, dass es wirklich jeden Tag etwas Schönes gibt.
Heute: obwohl es schon recht spät war, habe ich noch ein Geburtstagsshirt für den Mini genäht. Lieblingsstreichelstoff dafür angeschnitten und es gefällt mir richtig gut. Schnitt ist das Basicshirt von heidemade.
Und der passende Täschling wartet schon zugeschnitten auf's Vernähen.
Samstag, 5. Dezember 2015
WMDEDGT... (im Dezember)
Frau Brüllen fragt zum zwölften Mal in diesem Jahr: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
3:irgendwas: Im Hotelflur wird es laut, dann wieder leise. Ich höre noch, dass die anderne Gäste sich für 6:15 wieder verabreden. Die habn definitiv eine kurze Nacht.
6:15: Der wirklich laute Wecker der anderen Gäste klingelt und ich freue mich, dass es nicht meiner ist und schlafe wieder ein.
8:30: Diesmal ist es doch unser Wecker. Nach einem wunderbaren Acoustic-Konzert am Freitagabend würden wir zwar gerne noch liegenbleiben, aber Frühstück ist für spätestens 9:00 angepeilt. Also raus aus den Federn, unter die Dusche und ab zum Frühstück.
Frühstück ist lecker und reichlich für zwei Personen, ich packe mir vorsichtshalber die Banane noch ein. Etwas Reiseproviant kann nie schaden. Schnell die letzten Sachen zusammengeräumt und ausgecheckt.
10:00 Wir sind in der Erfurter Altstadt und lassen uns treiben. Weihnachtsmarkt, Dom, dann durch die Marktstraße Richtung Krämerbrücke und bis zum Anger. Schöne Altstadt, wirklich sehenswert. Ich kaufe auf dem Weihnachtsmarkt einen beleuchteten Stern und freue mich schon darauf, dass er unser Wohnzimmerfenster schön erleuchten wird. Wir begutachten im Linkshänderladen die vielen Produkte, entscheiden, dass einiges davon reines Marketing ist und finden dann doch noch ein lang gesuchtes Produkt für den Großen. Einen Linkshänder-Sparschäler - weil er immer so gern beim Kartoffelnschälen helfen möchte. Im Buchladen auf der Krämerbrücke entdecke ich direkt noch ein Geschenk von meiner "Muss-ich-noch-besorgen"-Liste und stürme danach den Schokoladenladen. Wow - allein der Geruch nach Kakao und Gewürzen ist überwältigend. Das Gedränge in dem kleinen Laden allerdings auch. Ich erstehe trotzdem zwei Schächtelchen Pralinen.
Wir fotografieren uns mit Bernd dem Brot, dem Sandmännchen und stehen am Anger dann auch endlich vor der Maus und dem Elefanten. Der Große wird ob der Fotos begeistert sein.
Nach einer kleinen Stärkung auf dem Weihnachtsmarkt ist unsere Zeit in Erfurt auch schon wieder vorbei.
13:00: Wir machen uns auf dem Rückweg, über rumpelnde Straßen und durch trostlose Dörfer hindurch. Während man in Erfurt noch genau sehen konnte, wo die Soli-Millionen hingeflossen sind, war für das Umland wohl leider nichts mehr übrig. Der Tank leert sich, wir suchen eine LPG-Tankstelle und fahren von der Bundesstraße ab. Folgen den Wegweisern, nur um festzustellen, dass diese Tankstelle nur während der Öffnungszeiten des dazugehörigen Autohauses geöffnet hat. Samstags nur bis 12. Hrmpf... also weiter.
Drei Orte weiter haben wir dann Glück und finden eine EC-Zapfsäule.
Wir stoppen noch ein zweites Mal, um Kuchen zu kaufen und klingeln dann bei der Leih-Oma.
15:00: Keiner macht auf. Hmm... ich rufe schnell an, ja alle da, das Legosteine-Wühlen wäre so laut, dass man die Klingel nicht hört. Wir werden doch noch eingelassen und von freudig herbeirennenden Kindern bestürmt. Nachdem dem Kaffeetrinken sammeln wir die Siebensachen der Kinder zusammen und machen uns auf den Heimweg.
18:00: Ich bin sehr müde und fühle mich kränklich. Also schnell unter die heiße Dusche und ab ins Bett. Ich gehe mit den Hühnern schlafen, wache später aber nochmal für ein spätes Abendbrot auf und lese noch eine Runde.
Erfurt in wenigen Stunden: Joa - so die allerwichtigsten Sachen sieht man, der Weihnachtsmarkt ist wunderschön, das Konzert in der Alten Oper war wunderbar. Hat sich gelohnt, auch wenn so ein Ausflug inklusive Kinderunterbringung und was noch so dranhängt in der Vorweihnachtszeit etwas gedrängt daherkommt.
3:irgendwas: Im Hotelflur wird es laut, dann wieder leise. Ich höre noch, dass die anderne Gäste sich für 6:15 wieder verabreden. Die habn definitiv eine kurze Nacht.
6:15: Der wirklich laute Wecker der anderen Gäste klingelt und ich freue mich, dass es nicht meiner ist und schlafe wieder ein.
8:30: Diesmal ist es doch unser Wecker. Nach einem wunderbaren Acoustic-Konzert am Freitagabend würden wir zwar gerne noch liegenbleiben, aber Frühstück ist für spätestens 9:00 angepeilt. Also raus aus den Federn, unter die Dusche und ab zum Frühstück.
Frühstück ist lecker und reichlich für zwei Personen, ich packe mir vorsichtshalber die Banane noch ein. Etwas Reiseproviant kann nie schaden. Schnell die letzten Sachen zusammengeräumt und ausgecheckt.
10:00 Wir sind in der Erfurter Altstadt und lassen uns treiben. Weihnachtsmarkt, Dom, dann durch die Marktstraße Richtung Krämerbrücke und bis zum Anger. Schöne Altstadt, wirklich sehenswert. Ich kaufe auf dem Weihnachtsmarkt einen beleuchteten Stern und freue mich schon darauf, dass er unser Wohnzimmerfenster schön erleuchten wird. Wir begutachten im Linkshänderladen die vielen Produkte, entscheiden, dass einiges davon reines Marketing ist und finden dann doch noch ein lang gesuchtes Produkt für den Großen. Einen Linkshänder-Sparschäler - weil er immer so gern beim Kartoffelnschälen helfen möchte. Im Buchladen auf der Krämerbrücke entdecke ich direkt noch ein Geschenk von meiner "Muss-ich-noch-besorgen"-Liste und stürme danach den Schokoladenladen. Wow - allein der Geruch nach Kakao und Gewürzen ist überwältigend. Das Gedränge in dem kleinen Laden allerdings auch. Ich erstehe trotzdem zwei Schächtelchen Pralinen.
Wir fotografieren uns mit Bernd dem Brot, dem Sandmännchen und stehen am Anger dann auch endlich vor der Maus und dem Elefanten. Der Große wird ob der Fotos begeistert sein.
Nach einer kleinen Stärkung auf dem Weihnachtsmarkt ist unsere Zeit in Erfurt auch schon wieder vorbei.
13:00: Wir machen uns auf dem Rückweg, über rumpelnde Straßen und durch trostlose Dörfer hindurch. Während man in Erfurt noch genau sehen konnte, wo die Soli-Millionen hingeflossen sind, war für das Umland wohl leider nichts mehr übrig. Der Tank leert sich, wir suchen eine LPG-Tankstelle und fahren von der Bundesstraße ab. Folgen den Wegweisern, nur um festzustellen, dass diese Tankstelle nur während der Öffnungszeiten des dazugehörigen Autohauses geöffnet hat. Samstags nur bis 12. Hrmpf... also weiter.
Drei Orte weiter haben wir dann Glück und finden eine EC-Zapfsäule.
Wir stoppen noch ein zweites Mal, um Kuchen zu kaufen und klingeln dann bei der Leih-Oma.
15:00: Keiner macht auf. Hmm... ich rufe schnell an, ja alle da, das Legosteine-Wühlen wäre so laut, dass man die Klingel nicht hört. Wir werden doch noch eingelassen und von freudig herbeirennenden Kindern bestürmt. Nachdem dem Kaffeetrinken sammeln wir die Siebensachen der Kinder zusammen und machen uns auf den Heimweg.
18:00: Ich bin sehr müde und fühle mich kränklich. Also schnell unter die heiße Dusche und ab ins Bett. Ich gehe mit den Hühnern schlafen, wache später aber nochmal für ein spätes Abendbrot auf und lese noch eine Runde.
Erfurt in wenigen Stunden: Joa - so die allerwichtigsten Sachen sieht man, der Weihnachtsmarkt ist wunderschön, das Konzert in der Alten Oper war wunderbar. Hat sich gelohnt, auch wenn so ein Ausflug inklusive Kinderunterbringung und was noch so dranhängt in der Vorweihnachtszeit etwas gedrängt daherkommt.
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