Donnerstag, 18. Mai 2017

Sommerkleid (Lady Amalya)... (RUMS)

Wenn zum Ende der Woche drei Paper submit-bereit fertiggestellt werden wollen, muss man klotzen, statt kleckern.

Trotzdem braucht der Mensch ja auch mal eine Mittagspause. Umso besser, wenn man die bei Sommer-Sonnenwetter am Teich des botanischen Gartens verbringen kann. Zwar war keine Zeit für eine lange Bilderserie, aber ich mag das Kleid jetzt schon so, dass ich es zeigen mag.



Ich brauchte für den nahenden Urlaub noch ein schlichtes Sommerkleid, was man am Strand schnell überwerfen kann und womit man immer "angezogen" ist. Meine Wahl fiel auf die Lady Amalya von mialuna. Der Stoff ist ein schöner Jersey von dresowka und passt perfekt zu einem Inselurlaub.

Schnell genäht und ich mag den Rockteil sehr. Meiner ist etwas abgewandelt, weil ich beim Zuschneiden einmal nicht aufgepasst habe und das Vorderteil "falschrum" zuschnitt. Eine FBA oder zumindest anständige Unterbrustabnäher würden das Kleid noch etwas figurbetonter und schöner fallen lassen. Das ist im Nachhinein aber etwas schwierig zu realisieren, so dass ich mir das einfach für das nächste Kleid aufhebe. Und am Strand kann es ja auch locker-leger zu gehen.

Ab damit in den großen RUMS-Pool.


Schnitt: Lady Amalya von mialuna
Stoff / Bündchen: dresowka

Mittwoch, 10. Mai 2017

Löwenkind... (made4boys)

Nehmt euch in Acht, denn im hohen Frühlingsgras sind jetzt die Löwen los...



Nagut, ein Löwenkind (nach eigener Aussage), dass sehr laut "ROAAARR" schreit, um auf sich aufmerksam zu machen wilde Monster zu verjagen.

Da passt die Plotterdatei von Vivi natürlich wie A**** auf Eimer. Der SplashLion kommt eigentlich noch mit ein paar hintergründigen Farbtupfern daher, aber die braucht es beim Löwenkind gar nicht. Endlich habe ich (nach einer größeren Bestellung Plotterfolien) geplottet und mich auch gleich an ein etwas filigraneres Modell gewagt.

Der Tshirt-Schnitt ist von Mamamotz (ich glaube, das ist sogar der Quatschkopf Hoodie ohne Kapuze und Ärmel, was halt gerade da war). Die Ärmel und der Halsausschnitt sind "quasi" mit Absicht zu weit, denn sonst fühlt sich das Löwenkind nicht so wohl. Seltsamerweise dürfen es bei Hosen aber am allerliebsten Leggings sein. Manchmal möchte ich zu gern wissen, was in den kleinen Kinderköpfen vor sich geht.

Was man leider auf den Fotos nicht so gut sieht, ist die Plotterfolie. Die ist nämlich nicht schlicht schwarz, sondern mit Glitzer. Das Highlight überhaupt und ich frage mich einmal mehr, wer überhaupt jemals denken konnte, dass Jungs Glitzer doof finden. Hier lieben alle Glitzer.

PS. Ja, die Kinder dürfen mit Affen-Leggins, Löwen-Tshirt und Schaf-Mütze raus. Es kann hier ruhig alles wild gemischt werden. ;)

Ab damit zu made4boys.

Freitag, 5. Mai 2017

WmdedgT? ... (im Mai)

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? fragt Frau Brüllen.

Die Kinder sind vor 7:00 wach und dürfen hoch ins Gästezimmer, um Oma zu wecken. Ich verschlafe das mal komplett und wälze mich noch bis 8:30 hin und her. Die Hüfte - mal wieder.

Dann weckt mich mein Mann, weil mein Bestes gebraucht wird. Meine Kreditkarte, um Bahntickets zu bestellen. Morgen fährt Oma wieder gen Holland und obwohl das Wetter uns nicht so richtig hold war, haben wir in dieser Woche doch einiges geschafft. Ich buche Zugtickets und werde danach unter der Dusche langsam wach. Mein Mann hat mir derweil einen Latte to go gemacht - Dank Ostergeschenk kann ich jetzt im Auto immer warmen Kaffee mitnehmen. Da startet der Tag doch gleich viel besser.

Der Minimann mag mich nicht gehen lassen, so dass die Verabschiedung dann eher laut (seinerseits) und schnell (meinerseits) wird. Ich beruhige mich damit, dass wir uns heute alle zum Mittagessen in der Stadt treffen.

Auf Arbeit angekommen liegen zwei zu korrigierende Vorträge in meinem Emailpostfach. Diese durchzusehen, alle Formeln zu prüfen, die Quellenangaben zu checken und hier und da noch Verbesserungsvorschläge zu machen, dauert schon die Hälfte des Vormittags. Danach bleibt noch Zeit, um das aktuelle Paper fertig zu tippen und dann dem Chef zu schicken. Ich fahre das Experiment komplett runter, befülle alle Mischbehälter und Zuleitungen mit etwas Überdruck Argon und schalte die Pumpen aus. Eine schlagartige und beruhigende Stille legt sich über den großen, dunklen Raum. Durchatmen. Ein paar Dehnübungen.

Kollege aka bester Freund aka Patenonkel der Kinder kommt von seinen Kundenterminen gerade so, dass wir gemeinsam in die Stadt runter können, um uns dort mit Mann, Oma und Kindern zu treffen. Üblicher first stop: Spielzeugladen. Ein kurzer Spaziergang durch die Innenstadt fördert zu Tage: Das Restaurant, in das wir eigentlich wollen, ist zu. Schade, schade.

Nagut, Hunger haben wir trotzdem alle, also geht es zum Italiener. Sehr lecker, schön! Danach doch nochmal kurz ein zweites Mal Spielzeugladenstop - diesmal nehmen wir auch was mit. Robinson Crusoe - steht schon länger auf der Wunschliste meines Mannes und so wird er auch gleich seinen Geburtstagsgutschein los.

Wir teilen uns wieder auf. Kollege und ich zurück zur Arbeit. Mann, Kinder und Oma nach Hause. Ich hopse in meine Sportklamotten und gehe zur Physiotherapie. Autsch! Aber auch diesmal wirken die Übungen. Meine Hüfte strahlt zwar noch unangenehm pulsierende Schmerzen aus, aber die Blockierung scheint wieder gelöst zu sein.

Zurück in der Uni besticken wir dann ein Schnittteil meiner neuern Sporttasche, bestellen passende Gurtbänder. Zwischenstop im Stoffladen ergänzt eine fast fertige Jacke um den noch fehlenden Reißverschluss. Ab nach Hause.

Kurzer Plausch, aber dann stehen die Kinder doch nochmal vor der Tür. Ich bringe beide ins Bett. Beim Minimann zieht sich das etwas hin, ich nicke zwischendurch gleich mal mit ein. Doch dann nochmal aufraffen. Papierkram der Woche erledigen, Nähtisch aufräumen, Blogpost schreiben.

Jetzt den Abend noch ruhig ausklingen lassen mit Mann und Oma. Morgen geht schon der Zug für sie zurück nach Holland.

Gute Nacht!

Donnerstag, 6. April 2017

O'rly? ... (RUMS)

Und noch ein Shirt für mich, wieder Lady Ophelia von mialuna. Der Stoff ist ein Funktionsjersey aus einer Mischung aus Bio-Baumwolle und recycletem PES. Die Farbe ist nicht so der Hingucker, ein meliertes oliv, die Rückseite (könnte man auch als Vorderseite nehmen) ist grau.

Macht aber nix, denn schnöde Farben kann man ja aufpeppen. Ich hab nach einer Stickdatei mit möglichst wenig Flächen gesucht. Es ist dann diese Eule von urbanthreads geworden. Ein typisches Shirt für müde Montage.




Bei den Säumen habe ich ein bißchen geschummelt und überall einen sehr schmalen Rollsaum genäht, so dass sich der leichte, dünne Stoff einfach einrollt. Da hat sich aus der puren Faulheit ein ganz schöner Effekt ergeben. Außerdem mit 3/4 Ärmeln, denn es ist ja frühlingswarm!

So langsam füllt sich mein doch recht überschaubarer Kleiderschrank mit frischen Shirts. Das Nächste liegt schon zugeschnitten bereit, aber erstmal ist jetzt wieder was für die Kinder dran.

Und da heute Donnerstag ist - ab zu RUMS.

Schnitt: Lady Ophelia von mialuna
Stoff: extremtextil
Stickmuster: UrbanThreads (die Eule ohne Schriftzug)






Mittwoch, 5. April 2017

WmdedgT... (im April)

Alle Tagebuchblogger treffen sich am 5. drüben bei Frau Brüllen.

Na dann mal los. Wegen "seit Montag immer erst nach 22:00 nach Hause gekommen" bin ich morgens noch so richtig platt. Aber immerhin werde ich vom Minimann mit superlieben "Mama, jetzt aber Auuuuffttteeehhnn!"-Knutschis geweckt. Es ist ja soo süß! *Herzchen in den Augen hab*

Unter der Dusche kriege ich langsam auch ein Auge nach dem Anderen auf, mache brav Dehnübungen und komme zumindest so weit in Schwung, dass ich zur Arbeit fahren kann.

Dort: Kaffee! Experiment hochfahren, mehr Kaffee! Während mein lieber Kollege zwecks Zweitjob die meiste Zeit telefoniert, schreibe ich am zweiten Teil unserer aktuellen Paper-Serie. Das ist ein bißchen nervig, weil heute viele Tabellen dran sind, aber nun. Was muss, das muss. Ich freue mich, dass die vielen Experimente der letzten Monate so reiche Früchte tragen und wir sehr interessanten neuen Mechanismen auf die Spur gekommen sind.

Nebenher organisiere ich noch Ostergeschenke und plane ein bißchen das Wochenende (als Strohwitwe). Trotzdem bilden "zu wenig Schlaf" und "zu viel Input" einen hohen Stresslevel, den ich in der Mensa mit Schni-Po und Gurkensalat zu beruhigen versuche. Keine Gute Idee, wenn man eigentlich ein wenig Kalorien zählt.

Nachmittags konferieren wir mit dem Chef. Da wir nächste Woche alle im Osterurlaub sind, muss diese Woche noch alles Wichtige fertig werden. Sah bisher auch gut aus, aber jetzt zickt unsere Lichtquelle. Justieren bringt wenig bis nichts; abschalten, abkühlen, alles putzen und wieder justieren auch nicht. Mist. Die Lichtquelle während einer Messreihe tauschen ist auch nicht gut.

Wir geben der eher mäßigen Lichtintensität also noch eine Chance und fahren spätnachmittags das Experiment wieder hoch. Derweil gehe ich zum Sport und mache eine Stunde lang Kraftübungen. Mühsame Sache heute, aber immerhin kann ich auf dem Rückweg mein Hörbuch (Terry Pratchett - Der Zeitdieb) zu Ende hören. Das entschädigt etwas für die Mühsal.

Mit Riesenhunger und ziemlich unterzuckert geht es um 18:00 weiter im Labor. Endlich können wir anfangen zu messen. Klappt trotz zickiger Lichtquelle auch noch recht gut. Ich maule meinen Kollegen ein bißchen an, weil ich mein Hungergefühl und meine noch vorhandene Kalorienanzahl nicht überein kriege. Da muss ich noch mehr optimieren. Schwierig in Stresssituationen.

Immerhin klappen über den Abend 3 von 4 Einzelexperimenten und nebenher besticke ich noch fix einen Waschlappen mit "Glitzerpupser"-Einhorn. So ein bißchen Einhorn-Glitzer sollte in keinem Leben fehlen.




Gegen 22:00 knipsen wir in der Uni die Lichter aus und ich fahre nach Hause. Kurzer Informationsaustausch mit meinem Mann, duschen, Bett. Denkste... ich bin viel zu aufgekratzt und kann nicht einschlafen. Außerdem habe ich den ganzen Abend über viel zu viel getrunken. Hrmpf. Bis 2:00 lese ich noch "Frevelopfer" von Arnaldur Indridason. Dann klappt nicht nur das Buch, sondern auch meine Augen zu.

Montag, 3. April 2017

Tecnowool-Jacke.. (made4boys)

Ich bestelle ja soo gerne neue Stoffe bei extremtextil. Die kriegen auch immer mal wieder aktuelle Outdoorstoffe rein, die so gerade erst auf den Markt gekommen sind. Leider gehen diese nicht immer ins Standardsortiment über.

So geschehen auch mit diesem supercoolen Tecnowool-Stoff, von dem ich leider nur einen Meter bestellt hatte. Aber man weiß ja vorher nicht, worauf man sich so einlässt. Schade, hier hätte ich gerne viel mehr von gehabt.

Beim Auspacken wusste ich sofort, was daraus werden sollte. Ein "Anorak" von Lumali. Den Schnitt fand ich schon lange toll und die Tecnowool passte einfach hervorragend dazu. Und ein passender Kombistoff, der schon so lange auf seinen Einsatz wartet, war auch schnell gefunden. "Pauli unterwegs" von Stoff&Liebe.

Also ran an den Schnitt (in Größe 104) - und losgenäht.


Die Tasche ist im Gegensatz zum Original-Schnitt nach unten versetzt. Das hat einen trivialen Grund: ich habe beim ersten Zuschnitt oben über dem RV zu wenig Platz gelassen, so dass man das Unterteil nicht mehr mit dem oberen Teil verbinden konnte. Und da der Stoff knapp war, musste ich dann stückeln. Dafür habe ich mich auch mal an Jerseynudeln versucht, damit der Minimann die RVs leichter aufkriegt. Das Tascheninnenleben ist wie bei meiner Softshelljacke aus einem ganz dünnen Ripstopnylon, so dass sie nicht weiter aufträgt - zumindest solange man keine Kastanien, Steine, Gummibärchen etc. drin versteckt.


Ich habe zusätzlich noch einen RV-Schutz oben am Kragen angebracht, damit der RV zugezogen nicht am Kinn reibt. Die Kapuze ist mit dem Pauli-Stoff gefüttert.


Zwergenkapuze - I love it! Den unteren Saum habe ich mit dem Unterwegs-Kombistoff eingefasst, das Rückenteil ist innen ebenfalls damit gedoppelt. Vorderteil und Ärmel sind einfach.



Die Ärmelbündchen habe ich mit der Zwillingsnadel abgesteppt, weil die Nähte doch sehr dick wurden.


Hier sieht man ganz gut, dass die Jacke dem Minimann doch noch etwas groß ist. Er trägt momentan 92 bei einer Körperlänge von 92cm. Die Jacke ist 104, aber auch in 98 wäre sie ihm noch viel zu groß gewesen. Hm. Umgekrempelt geht es, die Gesamtlänge stört mich weniger. Ich denke, im Herbst wird sie dann viel besser passen. Ich habe das Schnittmuster auch nochmal (zigmal) abgeglichen, aber sowohl das Kontrollfeld, als auch die ausgeschnittene Größe stimmen.


Deshalb hat der Große gleich mal anprobiert (der Minimann war nämlich unwillig und hat die Jacke sofort nach den Fotos wieder ausgezogen). Dem Großen sitzt die Jacke ziemlich gut, da er sehr schmal ist. Allerdings kommt der "gute" Sitz doch davon, dass sie einen Tuck zu klein ist. Kein Wunder, er trägt 122/128 - die Ärmellänge passt bei ihm prima. Keine Ahnung, ob ich irgendwas noch falsch gemacht habe, oder ob es am Schnitt selbst liegt.


An den Saumseitenkanten habe ich zur Verzierung und zum verdecken der dort krumpelig aufeinandertreffenden Nähte einfach Jerseynudeln angenäht, die das Ganze verdecken.




Fazit: Der Schnitt ist toll! Für den Großen (bei dem es in den Schulpausen immer schnell gehen muss) aber leider nicht mehr soo geeignet, da man die Jacke ja über den Kopf ziehen muss. Für den Kleinen allerdings super. Die Bauchtasche zum Schätze verstecken kommt auch gut an.
Die Tecnowool ist absolut fantastisch und ich hoffe sehr, dass ich davon nochmal mehr bekomme. Oben eine Schicht recyclete Merinowolle, dann eine winddichte Schicht Microfaser. Traumhafte Haptik, die Optik ist soo toll und praktisch ist es auch noch.

Ab damit zu made4boys.

Stoffe: Tecnowool und Ripstopnylon von extremtextil, "Draußen unterwegs" von Stoff&Liebe
Zubehör: Aquaguard YKK von extremtextil
Schnitt: Anorak von Lumali



Donnerstag, 30. März 2017

Everyday wear... (RUMS)

Der Frühling ist da!

Und gerade noch rechtzeitig ist letzte Woche vor der DPG-Frühjahrstagung in Dresden meine neue Übergangsjacke fertig geworden. Ich habe mich für den "Everyday wear"-Schnitt aus einer Ottobre (02/2015) entschieden. Das ist ein sportlicher, tailliert geschnittener Kurzmantel. Stoff ist Softshell mit Fleeceinnenseite, wasserabweisend, winddicht und ideal, wenn es morgens noch etwas kühler ist.



Das Jackenvorderteil besteht aus insgesamt vier Schnittteilen, wodurch die Taillierung gut hervorgehoben wird. Trotzdem (auf dem dritten Bild hier zu sehen) hätte ich eventuell oben rum eine Nummer kleiner wählen sollen oder noch Brustabnäher einfügen. An den Seitennähten hatte ich zwischendurch immer probegetragen und abgesteckt. Da sind schon mehrere Zentimeter noch weggefallen. Man lernt ja nie aus. Immerhin kann man so auch noch einen dickeren Pulli bequem drunter tragen.





Ich habe den RV innen mit einem Webband eingefasst. So hat meine keine unschöne Reißverschlusskante innen. Ebenso bin ich mit dem Kapuzen- und dem unteren Saum verfahren.


Die Ärmel hingegen habe ich ganz normal gesäumt (zweimal umgeschlagen).


Der RV endet laut Schnitt ein ganzes Stück über dem Jackensaum. Da war ich erst etwas skeptisch, aber man gewinnt dadurch doch einiges an Bewegungsfreiheit, vor allem in Verbindung damit, dass der Schnitt unten leicht A-förmig ausläuft.


Die meisten Außennähte habe ich mit der Zwillingsnadel abgesteppt. Die RVs an den vorderen Seitennähten haben Innentaschen aus einem ganz dünnen Ripstopnylon genäht, damit sie nicht doll auftragen. Die Taschen sind relativ klein, aber das ist ganz okay. Dann schleppt man da nicht seinen halben Hausstand drin rum. Die Ottobreanleitung ist etwas tricky zu verstehen, wenn es darum geht die Taschen zu nähen, aber ich bin auf diesen Blogpost hier gestoßen, der mir weitergeholfen hat.

Für die nächste Jacke weiß ich nun, dass ich die Größe noch genauer abstecken sollte und zwischendurch immer mal anprobieren und ggf korrigieren. Auch Brustabnäher oder eine FBA könnten hilfreich sein.

Fazit: Ich liebe meine neue Jacke und der Osterhase hat mir auch sogar noch ganz frühzeitig passende rote Schuhe gebracht! Der Schnitt ist prima, die Anleitung - naja, Ottobre halt. Wenn man schon eine Weile näht, dann ergibt sich recht schnell, was man wie machen soll. Der RV-Einfassung finde ich klasse, so haben ungefütterte Jacken auch innen eine schöne Kante. Ich bin super zufrieden und führe meinen neuen Mantel jetzt jeden Tag aus.

Ab damit zu RUMS!


Stoff: Polkadot-Softshell vom Stoffmarkt, Ripstopnylon der Innentaschen von extremtextil
Zubehör: Aquaguard-RV von extremtextil, Apfelwebband vom örtlichen Stoffdealer